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Havelland Silber heißt nun das große Ziel der Chemie-Bowler
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16:18 04.02.2019
Tony Lindner spielte für die zweite Mannschaft ganz starke 213 Pins im Schnitt und erhielt ein Sonderlob von Trainer Peter Lorenz. Quelle: Christoph Laak
Henstedt

Das haben sich die Bundesliga-Bowler des TSV Chemie Premnitz zwar etwas anders vorgestellt, dennoch konnten die Chemiker mit den erspielten 16 Punkten am 5. Spieltag halbwegs zufrieden sein. „Es war ja kein schlechter Spieltag von uns, aber wir hätten auch noch deutlich mehr Punkte holen können“, schätzt TSV-Trainer Peter Lorenz nach dem vorletzten Spieltag der aktuellen Saison ein.

Das Wochenende hatte für Chemie richtig gut begonnen. Finale Kassel und die SG Moguntia/BC Eifel konnten geschlagen und dabei auch wirklich gute Zahlen geworfen werden. Lediglich das Spiel gegen das Arena Team Berlin ging trotz einer sehr hohen Pinzahl der Premnitzer verloren. „Gegen Berlin und am Ende gegen Duisburg haben wir ja unsere besten Spiele von den Zahlen her gespielt. Jedoch gingen beide Spiele verloren“, so Peter Lorenz, der dennoch zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft war.

Direkte Duelle gegen Ingelheim und Hamburg gehen verloren

Nach den ersten drei Spielen mussten die Chemiker gegen Spitzenreiter Ingelheim ran und mussten sich nach dem schwächsten Spiel des gesamten Spieltages geschlagen geben. Es folgten jedoch klare Erfolge über München und Eisenhüttenstadt, womit die Premnitzer nach dem Samstag absolut im Soll waren. „Da hatten wir zu Ingelheim aufgeschlossen, da sie einen schwachen Tag erwischt hatten“, zeigte sich Peter Lorenz optimistisch für den weiteren Verlauf.

Doch am Sonntag startete der TSV Chemie mit einer Niederlage gegen den Tabellennachbarn aus Hamburg. „Wir spielen unsere neun Spiele ja immer in Dreierblöcken und hatten Ingelheim und Hamburg jeweils als erste Partien. Da haben wir die Bahnen nicht richtig unter Kontrolle bekommen und diese Spiele abgegeben. Das war schade“, erklärt der Premnitzer Trainer, dessen Team nach einem Sieg gegen Bremen zum Abschluss noch eine Niederlage gegen Duisburg einstecken musste. „Das war aber eine richtig hochklassige Partie, die beide Mannschaften hätten für sich entscheiden können“, so Lorenz, der wieder einmal Paul Purps hervorheben musste.

Tony Lindner überragt beim 2. Team des TSV

Der 15-Jährige spielte einen Wahnsinnsschnitt von 236 Pins und schwang sich somit zum besten Spieler des gesamten Bundesliga-Wochenendes auf. „Es ist unglaublich was Paul aktuell für ein Niveau spielt. Wenn er das bis zur Junioren-WM halten kann, werden wir viel Spaß dort haben“, verspricht sich Lorenz einiges von seinem Top-Talent. Hinsichtlich der Meisterschaft zeigte sich Lorenz skeptisch. „Wir spielen nur noch um Silber und Bronze, da ich nicht glaube, dass beide Spitzenteams gleichzeitig patzen.“

Die zweite Mannschaft der Premnitzer hatte in der 2. Bundesliga am vergangenen Wochenende einen durchwachsenen Spieltag. Am Ende standen zwar 13 Punkte zu Buche, doch kurzzeitig hatten die Chemiker sogar am Ende des Tableaus gelegen. „Mit den letzten beiden Siegen konnten sie sich noch retten. Man muss aber auch sagen, dass sich das Team aus Spielern der 2., 3. und 4. Mannschaft zusammensetzte“, verriet Peter Lorenz.

Von Christoph Laak

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