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Oberhavel Erlebnisse für die Ewigkeit
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12:54 11.03.2018
Danny Funke mit Kombinations-Olympiasieger Eric Frenzel (r.). Quelle: Privat
Pyeongchang

Seit einer Woche laufen in Pyeongchang die 23. Olympischen Winterspiele und der Granseer Danny Funke war für sechs Tage mittendrin. Die gewonnenen Erlebnisse und Eindrücke waren prägend für die Ewigkeit, wie der 36-Jährige nach seiner Rückkehr berichtet.

„Das alles zu verarbeiten wird noch einige Zeit andauern. Ich habe so viel gesehen und mit so vielen tollen Leuten gesprochen, diese Momente waren prägend und bleiben mir für immer“, zeigt sich Funke tief beeindruckt. Als Mitglied einer Delegation des Landessportbundes Brandenburg reiste der Jugendwart des Kreissportbundes Oberhavel nach Südkorea. Bei sechs Wettkämpfen war Funke live dabei – und er war begeistert. „Die Stimmung war besonders bei den erfolgreichen Wettkämpfen der deutschen Athleten super. Wir haben unser bestes gegeben“, erzählt Funke schmunzelnd.

Vor allem aber die Treffen mit den vielen Spitzensportlern im Deutschen Haus haben Funke tief beeindruckt. „Die Sportler mal hautnah bei ihren Wettkämpfen zu sehen, war schon sehr imposant, dann aber die Jungs und Mädels, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, mal von Angesicht zu Angesicht zu treffen und mit ihnen zu sprechen, das war überragend.“

Elf Tage war die 17-köpfige Brandenburger Delegation in Südkorea. Nach vier Tagen in der Hauptstadt Seoul ging es per Bustransfer in die Olympiastadt Pyeongchang. „Die gesamte Reise war klasse. Wir haben sehr viel vom Land und von den Leuten gesehen, konnten ein wenig in die Mentalität der Asiaten eintauchen. Ich möchte mich dahingehend vor allem beim Landessportbund Brandenburg und bei der Brandenburger Sportjugend bedanken, dass sie uns dieses Erlebnis möglich gemacht haben“, so Funke.

Auch nach seiner Rückkehr nach Deutschland wird Danny Funke die Winterspiele weiter intensiv verfolgen – ab jetzt eben nur vor dem Fernseher. „Klar werde ich weiter mitfiebern, leider aber nicht mehr hautnah vor Ort. Ich wäre gerne noch bis zum Ende geblieben, nun aber drücke ich vor dem Fernseher weiter die Daumen und hoffe auf viele weitere Medaillen für das deutsche Team.“ Die Winterspiele laufen noch bis zum 25. Februar.

Von Knut Hagedorn

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