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Oberhavel Fußballer auf dem Eis: Was macht den Reiz aus?
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15:05 08.03.2018
Andreas Schulz (l.), Heiko Bordt (3.v.l.), Robert Dames (2.v.r.) und Thomas Hornemann (r.) mit Freunden beim Eishockey in Staffelde. Quelle: Robert Roeske
Staffelde

Heiko Bordt, 31 Jahre alt: „Ich spiele seit meiner Kindheit sehr gerne Eishockey, daher stellt sich für mich nicht die Frage, warum ich es nicht spielen sollte. Es ist eine tolle Abwechslung zum Fußball. Mir gefällt vor allem die Schnelligkeit des Spieles – es geht hin und her. Zudem kann man halt Eishockey selten spielen. Für mich war es jetzt das erste Mal seit vier Jahren. Schöner Spaß – mit vielen Kumpels.“

Robert Dames, 32 Jahre alt: „Es macht einfach super viel Spaß an der frischen Luft Sport zu treiben – gerade wenn mal kein Fußball ist. Wenn das Wetter dann auch noch mitspielt und es kalt ist, nehme ich sehr gerne den Schläger in die Hand und spiele Eishockey. Ich stehe auf Action und das etwas passiert, da ist Eishockey genau richtig. Ich bin auch selbst seit vielen Jahren Fan der Eisbären Berlin.“

Thomas Hornemann, 38 Jahre alt: „Eishockey kann man leider nur selten spielen. Es muss kalt sein und das Eis muss tragend sein. Wir haben es sehr genossen und es macht einfach riesengroßen Spaß. Es geht auch mal etwas härter zur Sache, ohne das es unfair ist. Allerdings taten mir auch die Füße danach etwas weh, da ich lange keine Schlittschuhe mehr an hatte. Aber es war eine coole Abwechslung.“

Andreas Schulz, 42 Jahre alt: „Ich finde den körperlichen Einsatz beim Eishockey cool, das ist schon etwas anderes als beim Fußall. Zudem ist das Spiel sehr schnell, man hat kaum Zeit zum Luft holen und ist immer in Bewegung. Ich bin auch Eishockey-Fan. Wir sind früher sehr oft zu den Eisbären nach Berlin gefahren. Heute geht das leider von der Zeit her nicht mehr so oft. Zudem kann man selten spielen.“

Von Knut Hagedorn

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