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Heimsieg für Granseer Volleyballer

2. Volleyball-Bundesliga Heimsieg für Granseer Volleyballer

Mit einem Erfolg in der Granseer Dreifelderhalle haben die Zweitliga-Volleyballer vom SV Lindow-Gransee ihre gute Ausgangsposition im Kampf um Platz 3 behauptet. Jetzt freut sich Trainer Victori Eras auf das Duell mit dem Tabellenführer.

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Mittelblocker Romulo Galiao (links) war am Samstagabend der beste Granseer.

Quelle: Roland Möller

2. Volleyball-Bundesliga Nord: SV Lindow-Gransee – TVA Hürth 3:1 (25:21, 25:22, 23:25, 25:21). Es war sicher nicht der beste Heimauftritt der Granseer Bundesliga-Volleyballer, aber im Kampf um Tabellenplatz drei war der 3:1-Sieg über Hürth wichtig. „Es war ein mühseliger Sieg und eher ein durchwachsenes Spiel. Hürth hat gut gekämpft. Wir haben uns durch eigene Fehler das Leben schwer gemacht“, fand SV-Trainer Victor Eras.

Beim Gastgeber fehlte Zuspieler Ole Schwerin, er wurde durch Markus Steck gut ersetzt. Erstmals stand Jan-Philipp Marks nach seiner Verletzung im Aufgebot. „Er ist gesund, aber noch nicht fit. Im kommenden Spiel gegen Mitteldeutschland kann er uns sicher schon mehr helfen“, so Eras. Hürth war mit einigen Personalsorgen angereist, hielt aber dagegen, bestrafte vor allem Granseer Unkonzentriertheiten und blieb so im Spiel. „Wir haben da Fehler im Aufschlag gemacht, haben nicht gut geblockt, es war es ein knapper Satzgewinn“, fand Eras. Dies setzte sich im zweiten Satz fort. Hürth schlug gut auf, Lindow-Gransee leistete sich Fehler. Interessant wurde es, als der Gast plötzlich 18:16 führte. „Wir haben da mit zu viel Risiko gespielt“, so Eras. Doch der SV zeigte Nervenstärke. Auch dank einer Aufschlagserie gewann der Gastgeber noch 25:22. Hürth führte auch im dritten Satz. Gransee kam vom 14:19 zwar auf 22:23 heran, unterlag aber 23:25. Angefeuert von über 200 Fans spielten die Gastgeber in Satz vier konstanter (25:23). „Wir haben uns zum Sieg gekämpft“, fand Eras und freut sich auf den Tabellenführer. „Sind alle fit, wird es ein Spiel auf Augenhöhe“, verspricht er.

Von Roland Möller

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