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OHC hat Henstedt vor der Brust

Handball, 3. Liga Nord, Männer OHC hat Henstedt vor der Brust

Und noch ein dicker Brocken: Die Männer des Oranienburger HC haben den „Schmerz-März“ fast überstanden. Am Samstag steht noch ein Härtetest an. Der Tabelenzweite HSG Nord HU (Henstedt-Ulzburg) wartet darauf, den OHC in die Mangel zu nehmen.

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Beim Zweiten gefordert: David Sauß und der OHC.

Quelle: foto: Roeske

Oranienburg. Die „Hammer-Tournee“ des Oranienburger HC in der 3. Handball-Liga Nord findet heute ihren Abschluss: Spitzenreiter Altenholz, Tabellenneunter Flensburg II und Vierter Potsdam waren die letzten drei Gegner. Heute Abend um 19 Uhr gastiert der OHC beim Tabellenzweiten HSG Nord HU, dem Zweitliga-Absteiger Henstedt-Ulzburg – dicker hätte es so kompakt nicht kommen können. „Wir haben da nichts zu verlieren“, sagt Oranienburgs Trainer Christian Pahl. „Wir sollten versuchen, das zu spielen, was uns stark macht.“ Und zwar auch ohne Kapitän Robin Manderscheid, der in den nächsten drei Spielen fehlen wird, um wieder fit zu werden. Die Stärke des OHC ist die Abwehr, ist die Kampfkraft, ist das Miteinander. Pahl weiß um die Qualität der Gastgeber. Der habe eine starke erste Sieben mit tollen Außenspielern, mit Völzke, Kibat und Hedehus einen spielintelligenten und durchschlagskräftigen Rückraum. Tim Völzke, der dem OHC im Hinspiel (21:26-Niederlage) mit seinen acht Treffern gehörige Kopfschmerzen bereitete, wird aber fehlen. Auch die Tatsache, dass diesmal in der kleineren Sporthalle gespielt wird, könne ein Nachteil für den Gastgeber sein. „Die Jungs, die vor zwei Wochen in Flensburg gespielt haben, sind heute  gefordert“, so der OHC-Coach. Das Spiel des Gegners langsam machen, selbst im Angriff effektiv sein, sei die Devise. Die „Halben“ David Sauß und Dominic Kehl seien da gefordert, Janis Bohle, der für Robin Manderscheid als Spielmacher wirbeln wird, ebenfalls. Die Henstedter werden nichts, aber auch gar nichts herschenken. Sie werden alles dafür tun, um den zweiten Tabellenplatz zu halten. Damit würde das Team die Relegation für den Aufstieg in die zweite Liga spielen dürfen.

Von Stefan Blumberg

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