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Oberhavel Spielplan fordert VSV-Damen alles ab
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08:21 18.01.2019
Am Sonnabend will der VSV Havel Oranienburg auch beim Tabellenvierten einen Sieg einfahren. Quelle: Knut Hagedorn
Oranienburg

Schlag auf Schlag geht es aktuell für die Drittliga-Volleyballerinnen des VSV Havel Oranienburg: Nach dem 3:2-Sieg am vergangenen Sonntag gegen den Tabellenführer SG Rotation Prenzlauer Berg reisen die Oranienburgerinnen nun am Sonnabend zum Tabellenvierten BBSC Berlin II, eine Woche darauf gastiert der Tabellendritte TSV Tempelhof-Mariendorf in Oranienburg.

Die Freude im VSV-Lager nach dem Sieg gegen den Tabellenprimus währte nicht lange, wie Trainer Robert Hinz berichtet: „Am Sonntag haben wir noch etwas gefeiert, doch dann haben wir den Fokus wieder sehr schnell auf das anstehende Spiel gelegt und arbeiten auch im Training sehr akribisch.“ Für Hinz wird das Spiel in der Berliner Hämmerlingstraße eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte, denn bis zum Sommer agierte Hinz als Co-Trainer der ersten Mannschaft des BBSC Berlin. „Ich kenne noch einige Mädels und denke, ich kann auch die Mannschaft gut einordnen. Sie haben aktuell einige Verletzungssorgen, aber schon das Hinspiel hat bewiesen, welch gute Mannschaft sie besitzen.“ Das Hinspiel am 14. Oktober 2018 gewannen die VSV-Frauen nach Tie-Break mit 3:2 Sätzen. Selbst ist das VSV-Team personell sehr gut aufgestellt, Hinz kann aus dem Vollen schöpfen. Die Spiele in den kommenden zwei Wochen könnten bereits eine Vorentscheidung herbeiführen, vor allem was Platz zwei betrifft, betont der 26-Jährige. „Also wir schauen wirklich nur von Spiel zu Spiel. Klar ist aber auch: Wir haben nun die Chance, in den kommenden zwei Spielen unseren zweiten Platz zu manifestieren und abzusichern.“ Mit einem Punkt Rückstand hinter Spitzenreiter Rotation Prenzlauer Berg besteht auch weiterhin die Chance auf den Drittliga-Titel, aber auch das will der VSV-Coach nicht zu hoch hängen. „Wir haben es nicht mehr in der eigenen Hand, demnach beschäftigen wir uns wirklich nicht damit. Wenn Prenzlauer Berg seine restlichen Spiele gewinnt, sind sie durch und dann auch vollkommen verdient Drittliga-Meister.“

Allerdings will man bei einem Fehltritt des Spitzenreiters zur Stelle sein: „Unsere Aufgabe ist es, unsere Leistung abzurufen und wir wollen versuchen, unsere Spiele zu gewinnen. Sollte Rotation Prenzlauer Berg dann irgendwo mal etwas liegenlassen, wollen wir da sein und dies ausnutzen.“

Von Knut Hagedorn

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