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Oberhavel Traumstart für VSV Havel ist perfekt
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17:21 05.11.2018
Die Volleyballerinnen des VSV Havel Oranienburg haben aktuell viel Spaß an ihrem Spiel. Quelle: Verein
Oranienburg

Das nennt man dann wohl mal einen Traumstart: Die Volleyballerinnen des VSV Havel Oranienburg feierten am Sonntagnachmittag beim USV Potsdam den fünften Sieg im fünften Punktspiel der laufenden Drittliga-Spielzeit 2018/19. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in den ersten beiden Sätzen steigerte sich der VSV Havel deutlich und sicherte sich schlussendlich einen souveränen 3:1-Erfolg in der Landeshauptstadt.

„Natürlich ist es toll, so in die Saison zu starten. Unser Ziel ist es, diese Saison wieder ganz oben mitzuspielen. Ich denke, unser Kader gibt das auch her“, freut sich VSV-Kapitänin Anika Zülow über den gelungenen Start. Beim USV Potsdam zeigten sich die Oranienburgerinnen auch vom Beginn weg konzentriert und begannen damit deutlich stabiler als noch zuletzt im Heimspiel gegen den SV Braunsbedra. Allerdings gelang es dem favorisierten Gast dennoch nicht, sich entscheidend abzusetzen, so dass der USV Potsdam den Satz lange offen halten konnte. Erst zum Ende des Abschnitts konnte sich das Team von Robert Hinz einen Vorsprung erspielen (25:19). Satz zwei schien schnell eine klare Sache für die Gäste zu werden: Der VSV dominierte klar, doch USV Potsdam kam zurück und holte sich schlussendlich den zweiten Durchgang sogar noch mit 25:23. „Den zweiten Satz abzugeben, war unnötig. Aber wenn wir mal eine schwächere Phase haben, dann komischerweise in allen Elementen, also egal ob Annahme, Block oder Passspiel. Daran müssen wir arbeiten und versuchen, das abzustellen. Denn wenn wir so wenige leichte Fehler wie möglich fabrizieren, ist es schwer, uns zu schlagen“, so Zülow deutlich.

Und genau das verdeutlichten dann auch die Sätze drei und vier, in denen der Gast souverän seinen Stiefel herunterspielte, wenige eigene Fehler produzierte, während bei den Gastgeberinnen die Fehlerquote deutlich stieg. So gingen die Sätze drei und vier klar mit jeweils 25:13 an den Gast und somit das Spiel auch mit 3:1 nach Oranienburg.

Dabei nutzte auch VSV-Trainer Robert Hinz nahezu seinen kompletten Kader und wechselte sehr oft, was dem Spiel der Gäste gut tat. Zur besten Spielerin des VSV wurde Anne Matthes gekürt. Die einstige deutsche Nationalspielerin spielt seit voriger Woche in Oranienburg. „Sie ist ein Glücksgriff für uns und tut uns sehr gut“, freut sich Zülow über die neue Mitspielerin.“

Von Knut Hagedorn

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