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Fehrbellin festigte Tabellenplatz zwei

Kegeln Fehrbellin festigte Tabellenplatz zwei

Die Fehrbelliner Kegler mussten am vorletzten Spieltag der 1. Bundesliga auswärts antreten. In Oldenburg verpassten sie am Sonnabend noch knapp den Gewinn des Zusatzpunktes, am Sonntag ins Stade gelang ihnen dann sogar ein Auswärtssieg.

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Nach den zwei Auswärtsspielen am Wochenende steht nun nur noch der Doppelspieltag in der heimischen Fehrbelliner Bahnanlage an.

Quelle: Möller

Fehrbellin. Die Erstligakegler des SV90 Fehrbellin sind die Gewinner des vorletzten Doppelspieltages der deutschen Eliteliga geworden. Am Samstag in Oldenburg konnte man trotz einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Zusatzpunkt nicht mitnehmen. Dafür klappte es am Sonntag in Stade umso besser. Hier gelang beim neunten Anlauf der erste Dreier. Hinter dem 90er Sextett liegt in der Tabelle jetzt Rivalen Hannover zwei Punkte zurück. Beim Bundesligafinale haben die 90er Heimrecht gegen Stavenhagen und Stralsund. Hannover muss in der Bundeshauptstadt bei Union und Hertha antreten. Die vierte Vizemeisterschaft der 90er steht somit vor der Tür.
KSK Oldenburg – SV 90 Fehrbellin 5388: 5307/3:0. Auch im sechsten Aufeinandertreffen blieb die Serie erhalten. Wieder gab es für das Heimteam den Dreier. Trotz einer geschlossenen Teamleistung, alle sechs 90er lagen gerade einmal bei 120 Würfen vier Hölzer auseinander, blieb der Zusatzpunkt beim Gastgeber. Im Anfangsblock konnten Daniel Neumann (886) und Alexander Wolski (882) erwartungsgemäß die Stender-Brüder Jan und Marc nicht halten. Damit führte Oldenburg mit 45 Holz. In der Mittelachse keimte Hoffnung auf den Zusatzpunkt. Benjamin Münchow ließ wies ein Gegner Nils Wieske jeweils 885 Holz fallen. Damit lag der Rhinstädter in der Einzelwertung vor dem Oldenburger. Auch Nico Witter gewann sein Duell gegen Armin Barkholz mit 884:880 Holz. Der Rückstand schmolz auf 41 Hölzer. Das Heimteam ließ aber im letzten Block nichts anbrennen. Vogelmann wurde mit 912 Holz bester Kegler, auch Hübner zeigte mit 898 Holz ein sehr gutes Spiel. Das 90er Duo Sebastian Krause und Dirk Sperling ließen 886 und 882 Holz fallen.
VfL Stade – SV 90 Fehrbellin 5199: 5220/0:3. Für beide Clubs ging es um viel. Stade wollte nicht weiter in den Abstiegsstrudel geraten. Der Gast wollte Rang zwei verteidigen. Der Anfangsblock begann ideal. Dirk Sperling ließ außergewöhnliche 889 Holz fallen, Tagesbestwert. Damit nahm er dem stärksten Heimspieler Ralf Schmidt drei Hölzer ab. Alexander Wolski (865) gewann das Duell gegen Bernd Heidtmann (850). Somit führten die Gäste mit 18 Holz. In der Mittelachse verteidigten Benjamin Münchow (861) und Daniel Neumann (859) die Führung, beide Teams trennten nun 20 Holz. Damit war der Zusatzpunkt schon gewonnen, nun wollte man alle drei Zähler. Sebastian Krause und Dietmar Stoof trafen auf Dag Maibaum und Bert Maashöfer. Beide 90er zeigten Nervenstärke und hatten das Spiel im Griff und verwalteten souverän den Vorsprung. Am Ende hatten Stoof und Maibaum jeweils 876 Holz stehen. 90er Sebastian Krause erkämpfte mit 870 Holz ein Holz mehr als Maashöfer, damit war der erste Dreier in Stade perfekt.

Von Peter Wolski

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