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Potsdam-Mittelmark Gutt-Brüder füllen Favoritenrolle aus
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14:42 09.07.2018
Michael Keil (beim Aufschlag) und Frank Doktorowski mussten sich in einem hart umkämpften kleinen Finale knapp geschlagen geben.
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Treuenbrietzen

Nachdem der ausrichtende Treuenbrietzener Tennisclub Blau-Weiß 91 beim offenen Doppelturnier im vergangenen Jahr im Vorfeld doch einige Probleme besaß, genügend Spielerpaarungen zu akquirieren, fanden sich in diesem Jahr mit acht Tennis-Duos genügend ein, um eine wettbewerbsfähige 21. Auflage des Sabinchenstädter Traditionsturniers zu veranstalten. Auch wenn sich die Tennis-Pärchen am Netz viele spannende Duelle lieferten, war der Turniersieg der Brüder Maximilian Gutt und Marcus Gutt am Ende hoch verdient.

Der Großteil der Duos kam natürlich vom ausrichtenden TTC Blau-Weiß. Das einjährige Mitglied Frank Lüllwitz trat mit Tim Schikowski aus Teltow an, den Sportfreunde aus Treuenbrietzen noch als früheren Keeper der TSV-Fußballer kennen werden. Dauergast Gerrit Dlugaiczyk vom Brandenburger SRK brachte mit Rainer Wilke und Christian Wilke zwei Spieler aus Brandenburg (Havel) mit in den Fläming, die ihr erstes Turnier auf den Sandplätzen in der Steinmühlenstraße bestritten.

TTC-Mitglied Michael Keil trat mit Frank Doktorowski aus dem Borna südlich von Leipzig an. Der Vereinsvorsitzende Bernd Vägler griff in diesem Jahr auch wieder zum Schläger und spielte mit Vereinskollege Göran Wurbs auf. Die beiden TTC-Routiniers Roland Meinusch und Siegfried Gutt bildeten in diesem Jahr ein Doppel und spielten eine starke Gruppenphase. Hoch favorisiert stellten sich Maximilian Gutt vom TTC mit seinem Bruder Marcus aus Potsdam auf. Und sie sollten ihrer Favoritenrolle im Turnierverlauf gerecht werden.

Ein hart umkämpftes kleines Finale

In Gruppe A waren vor allem die Matches von Dlugaiczyk und Spielpartner Maik Hellenberg gegen Lüllwitz und Schikowski (4:6, 6:3. 6:7) sowie Wurbs und Vägler gegen Lüllwitz und Schikowski (6:4, 3:6, 6:7) hart umkämpft, die erst nach drei Sätzen und einem Tiebreak im entscheidenden Satz endeten. Sonst endeten die Spiele hier recht klar.

In der anderen Gruppe endeten alle Matches nach zwei Sätzen. ein wenig Spannung kam nur im Match zwischen Meinusch/Gutt und Keil/ Doktorowski auf, wobei der zweite Satz erst im Tiebreak zugunsten des zweiten Duos entschieden wurde. Die Gutt-Brüder spielten sich hier ganz klar ins Halbfinale und trafen dort auf den Zweiten der Gruppe A, Hellenberg/Dlugaiczyk, in dem sie nach dem 6:3 und 6:3 klar ins Finale einzogen. Im zweiten Halbfinale zogen Lüllwitz/Schikowski nach ihrem 6:3,6:2-Sieg gegen Keil/Doktorowski ebenfalls deutlich das Endspielticket.

Das kleine Finale war hart umkämpft. Hellenberg/Dlugaiczyk mussten gegen Keil/Doktorowski über drei Sätze gehen, ehe sie den dritten Turnierplatz feiern konnten. Und nachdem im Endspiel die Gutt-Brüder Lüllwitz/Schikowski mit 6:4 und 7:5 bezwangen, war ihnen der diesjährige Siegerpokal sicher.

„Ich war sehr erfreut über die große Beteiligung in diesem Jahr. Größtenteils war die Spielstärke auch ausgeglichen“, meinte Vereinschef Vägler.

Von Jörgen Heller

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