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SC Potsdam Befreit spielen wie in Duell eins
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17:24 27.03.2018
Trainer Davide Carli steht mit seinem Team vor dem Entscheidungsmatch. Quelle: Foto: Gartenschläger
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Potsdam

Für die Volleyballerinnen des SC Potsdam geht es am Mittwoch (19.10 Uhr, Sport1) in Spiel drei der Viertelfinalserie beim Dresdner SC um Alles oder Nichts: erstmals im Halbfinale oder zum sechsten Mal in Folge Viertelfinal-Aus. Nach dem 3:2-Auswärtssieg und der 1:3-Heimniederlage will die Mannschaft von Trainer Davide Carli noch einmal für eine Überraschung sorgen.

Ein Fan-Bus fährt nach Dresden

„Wir haben trotz der Niederlage am Sonntag keinen Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Wir haben ein paar Fehler mehr gemacht, Dresden hat sich gesteigert. Aber wir sollten jetzt wie im ersten Duell befreit spielen. Nicht, dass wir das locker angehen, aber wird sind weiter der Außenseiter, Dresden der Favorit. Sie waren in den letzten sieben Jahren sechsmal im Finale. Wenn sie jetzt weiterkommen, wäre das total normal. Dass wir eine Chance haben, hat das erste Viertelfinalspiel gezeigt“, meint Carli, der seiner Mannschaft schon jetzt zugute halten kann, für das einzige spannende Viertelfinale in der Volleyball-Bundesliga zu sorgen. Weil Stuttgart, Schwerin und Aachen jeweils mit zwei 3:0-Siegen bereits ins Halbfinale eingezogen sind, wird das dritte Match Dresden gegen Potsdam auch live im Free-TV übertragen. Ein Fan-Bus wird die Brandenburgerinnen auf ihrer Reise in Sachsens Landeshauptstadt begleiten.

Alle sind gut drauf

Die in den ersten beiden Matches mit insgesamt 58 Punkten überragende Marta Drpa und ihre Teamkolleginnen werden am Mittwochvormittag das Auftakttraining in Potsdam absolvieren, gemeinsam Mittag essen und dann die gut zweistündige Fahrt antreten. „Alle sind gut drauf“, bestätigt der Trainer. Der 35-Jährige hofft darauf, „dass diesmal alle einen guten Tag erwischen. Am Sonntag war das leider nicht der Fall“. Der Italiener weiß auch eingedenk der hitzigen Diskussionen von Dresden-Coach Alexander Waibl in Potsdam mit den Schiedsrichtern: „Wir müssen in der hitzigen Atmosphäre kühlen Kopf bewahren.“

Von Peter Stein

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