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Knaben C nach Heimerfolgen an der Spitze

Pritzwalker FHV Knaben C nach Heimerfolgen an der Spitze

Aus einer günstigen Position heraus starten die Hockey-Knaben C des Pritzwalker FHV in die Finalrunde der Brandenburger Landesmeisterschaften. Sie sicherten sich am zweiten Vorrundenspieltag der Gruppe 1 in eigener Halle die Tabellenführung und werden nun in das Endrundenturnier am 11. März in Königs Wusterhausen (KWH) auf den Zweitplatzierten der Gruppe 2 treffen.

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Pritzwalks Vincent Weimann (am Ball) im Vorrundenspiel gegen die zweite Mannschaft vom TSV Falkensee.

Quelle: Klaus-Peter Krienke

Pritzwalk. Die Pritzwalker Knaben C sicherten sich am zweiten Vorrundenspieltag der Gruppe 1 in eigener Halle die Tabellenführung und werden nun in das Endrundenturnier am 11. März in Königs Wusterhausen (KWH) auf den Zweitplatzierten der Gruppe 2 treffen. In ihrem ersten Gruppenturnier spielten die Pritzwalker in Falkensee. Dort zogen sie gegen den HC Königs Wusterhausen I mit 2:3 den Kürzeren. Gegen den TSV Falkensee II folgte ein 10:0-Erfolg und gegen die Potsdamer Sportunion eine 1:2-Niederlage.

Im Heimturnier legten die Dömnitzstädter den Grundstein für eine gute Finalplatzierung. Da die Potsdamer krankheitsbedingt absagten, bekamen die Falkenseer, Königs Wusterhausener und Pritzwalker jeweils drei Punkte und 3:0 Tore gutgeschrieben. Mit zwei Last-Minute-Toren gegen „KWH“ eroberten sich die Dömnitzstädter mit 3:2 (1:1) die Tabellenführung. Sie begannen stark, gerieten aber 0:1 in Rückstand und glichen zehn Sekunden vor der Pause aus. Kurz nach Wiederanpfiff ein Penalty für „KWH“. Beim Penalty hat ein Spieler 12 Sekunden Zeit, vom Mittelpunkt startend, zum Torabschluss zu kommen. Der Ball darf dabei den Strafraum nicht verlassen. Max Schulz wehrte den ersten Ball im Kreis ab, war aber beim Nachschuss machtlos. Die Pritzwalker stemmten sich gegen die drohende Niederlage, schafften Ausgleich und Siegtreffer. Die FHV-Tore machten Luke Hartmann, Lion Kaps und Damian Brockmann. Damit hatten beide Kontrahenten neun Punkte und mussten noch gegen die Falkenseer Reserve ran.

Der Gastgeber legte deutlich vor. Trainer Henry Weimann schickte anfangs alle noch nicht eingesetzten Spieler auf das Feld. Sie dankten es mit guten Spielzügen und führten zur Halbzeit mit fünf Toren. Am Ende hatte der FHV mit 9:0 die Nase vorn. „KWH“ suchte ebenfalls den Erfolg, bestimmte das Spiel und ging nach 20 Minuten gegen die tapfer kämpfenden Falkenseeer mit einem 6:0-Sieg vom Parkett.

Von Klaus-Peter Krienke

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