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02:20 26.01.2018
Trotz starken EInsatzes reichte es für die Perleberger Gymnasiasten (l.) im Regionalfinale der Wettkampfklasse III nur für Platz fünf. Quelle: Stefan Peglow
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Perleberg

Beim Turnier der Wettkampfklasse IV löste das Team der gastgebenden Grundschule Diesterweg Wittstock durch einen 7:3-Finalerfolg über die Kontrahenten aus Hohen Neuendorf die Fahrkarte zum Landesfinale im April nach Zeuthen. Die Pritzwalker Jahn-Grundschüler belegten bei dem Turnier in der Dossestadt nach Niederlagen gegen die Teams von der Prinz-von-Homburg Schule Neustadt (2:3) und der Waldgrundschule Hohen Neuendorf (0:11) den dritten Platz in ihrer Staffel. Die Partie um Rang fünf verloren die Pritzwalker mit 0:7 gegen das Team von der Drei-Seen-Grundschule Fürstenberg. Auch wenn die Niederlagen der Jahnschüler so deutlich ausfielen, zeigten diese schon ganz ordentlichen Handball. Sie hatten nicht einen Spieler aus einem Handballverein im Team. Sportlehrerin Birgit Kreklow hatte ihr Team sehr gut vorbereitet, nur mit dem Torewerfen klappte es einfach nicht.

Sieger des Regionalturniers der Wettkampfklasse III wurde in der Perleberger Rolandhalle die Sieben vom Runge-Gymnasium Oranienburg durch ein 12:11 nach Siebenmeterwerfen gegen die Puschkin-Oberschüler aus Neuruppin. Die Prignitzer waren bei diesem Heimturnier mit zwei Mannschaften am Start, schafften aber auch in dieser Wettkampfklasse nicht den Einzug in die Halbfinalspiele. Das Team des Marie-Curie-Gymnasiums Wittenberge belegte nach Niederlagen gegen die Jungs von der Falkenseer Kant-Oberschule (11:13) und vom Louise-Henriette-Gymnasium Oranienburg (7:14) den letzten Platz der Staffel A. Gleiches galt für die in der Staffel B spielenden Perleberger Gymnasiasten. Sie unterlagen dem späteren Siegerteam vom Runge-Gymnasium Oranienburg mit 4:11 und den Neuruppiner Puschkin-Oberschülern mit 6:11.

Die inoffizielle Prignitz-Meisterschaft, das Spiel um Platz fünf, entschieden die Rolandstädter deutlich mit 10:5 für sich. „Wir dürfen das Abschneiden unserer Mannschaften überhaupt nicht negativ sehen. Alle drei Teams haben das für ihre Verhältnisse sehr gut gemacht. Die anderen Mannschaften hatten eben wesentlich mehr Vereinsspieler in ihren Reihen“, kommentierte der Prignitzer Schulsportberater Frank Dannehl das Abschneiden der Mannschaften aus seinem Zuständigkeitsbereich.

Von Eckard Peglow

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