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Pritzwalker führen in der Kreisliga uneinholbar

Volleyball Pritzwalker führen in der Kreisliga uneinholbar

Vor dem abschließenden Spieltag in der Volleyball-Kreisliga der Herren können die Aktiven des VfV 68 Pritzwalk den Sekt schon kalt stellen. Das Team liegt mit 27 Punkten uneinholbar an der Tabellenspitze. Mit Blau-Weiß Peleberg I und der Spielgemeinschaft Lindenberg/Vehlow kämpfen zwei Teams um den zweiten Platz, sie treffen am letzten Spieltag in Lindenberg aufeinander.

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Quelle: Reiner Schwarz

Pritzwalk. Der Pritzwalker VfV-Sechser gewann am neunten Spieltag das Spitzenspiel in Perleberg gegen Blau-Weiß I mit 3:0 Sätzen. Wenn das 3:0 der Dömnitzstädter bei oberflächlicher Betrachtung auf eine klare Sache hinzudeuten scheint, so verdeutlicht ein Blick auf die Satzergebnisse von 25:22, 27:25 und 28:27, dass sich hier zwei Mannschaften absolut auf Augenhöhe begegneten. Wäre den Perlebergern im ersten Satz noch ein Punkt mehr gelungen, dann wäre es das knappste Resultat geworden, was ein 3:0 hergeben kann. Im ersten Satz machten die Perleberger einige Fehler, den Nutzen daraus zog der VfV mit dem 25:22. Mit gutem Spiel setzte der VfV die Perleberger unter Druck und hatte eine Acht-Punkte-Führung. Die Perleberger kämpften sich aber wieder in den Satz hinein, es ging nun bis zum 28:26-Sieg für den VfV hin und her. In allen Sätzen wechselte die Führung, so auch im dritten. Wieder behielten die Wittenberger die Nase vorn. „Heute gaben Kleinigkeiten den Ausschlag, dabei waren vier, fünf ganz wichtige Bälle, die für uns entschieden“, brachte es VfV-Kapitän Ulrich Weltzien auf einen Nenner.

Das Spiel Empor/Grün-Rot Wittenberge I gegen Blau-Weiß Perleberg II sollte von der Papierform her eigentlich ganz klar für die Elbestädter laufen. Es lief aber nicht so. Die Perleberger starteten besser und entschiedener den ersten Satz durch Andreas Kohls, der vier Punkte in Folge machte, mit 25:17 für sich. Der zweite Durchgang war eine ebenso deutliche Sache für Blau-Weiß: 25:18. Die Wittenberger wechselten Maik Diekmann als Zuspieler ein, dadurch wurde deren Spiel besser und Erik Altenburg machte das 24 und 25:17. In den folgenden Sätzen konnten die Wittenberger die Kreisstädter in Schach halten. Es ergaben sich klare Ergebnisse von 25:15 und 15:8. „Maik Diekmann hat uns mit seinem guten Zuspiel den Sieg gesichert“, meinte Christian Greve nach der Begegnung.

Der Sechser der Spielgemeinschaft Lindenberg/Vehlow gewann in Wittenberge gegen die zweite Garnitur des SV Empor/Grün-Rot den ersten Satz klar mit 25:15 – durch einen Block von Torsten Brietzke und Ralf Reinhardt. Die Wittenberger starteten in den zweiten Satz furios und präsentierten sich beim 25:15 hellwach. Ein offener Schlagabtausch war der folgende Durchgang, den Lindenberg/Vehlow mit 25:22 gewann. Mit 5:0 gingen die Gäste im vierten Satz in Führung, die Wittenberger verloren den Spielfaden und so ging der Satz mit einem Ass von Lars Hellbig mit 25:15 klar an Lindenberg/Vehlow.

Von Reiner Schwarz

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