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Pritzwalker TPBS-Sechser auf Titelkurs

Mixed-Volleyball Pritzwalker TPBS-Sechser auf Titelkurs

In der Volleyball-Mixed-Kreisliga zieht der Sechser der Teamsportorientierten Privaten Berufsschule (TPBS) Pritzwalk auch nach dem 8. Spieltag weiter seine Kreise. Das Spitzenspiel gegen Ortsrivale VfV Pritzwalk I wurde mit 3:0 Sätzen gewonnen. Damit liegt die TPBS weiter ungeschlagen an der Tabellenspitze, gefolgt vom VfV I und den Netzrollern Perleberg.

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Andreas Stiftel von den Netzrollern (15) im Angriff gegen die Wittenberger Dorit Gawehn und David Bartoll.

Quelle: Reiner Schwarz

Pritzwalk. Es gibt Tage, an denen man sich wünscht, erst gar nicht aufgestanden zu sein. So oder ähnlich müssen sich die Aktiven von der SG Breese beim VfV Pritzwalk II gefühlt haben. Der VfV-II-Sechser umjubelte seinen umkämpften 3:2-Heimerfolg (25:20, 22:25, 25:23, 21:25, 15:10). „Der VfV hat beim Tiebreak richtig gut in der Feld- und Blockabwehr gestanden. Er war uns auch vom Kopf her einen Schritt voraus“, sagte Breeses Karo Fehrmann.

Die TPBS Pritzwalk ging beim VfV Pritzwalk I als Favorit in die Partie. Dieser Rolle wurde das TPBS-Team beim 25:20 im ersten Satz voll gerecht. Danach spielte der VfV in der heimischen Quandthalle besser und führte mit 21:16 Punkten. Mit einer Energieleistung gewann der TPBS-Sechser aber noch mit 27:25 Punkten. Ein ausgeglichener dritter Satz (25:22) brachte den 3:0-Erfolg für die TPBS. „Bei uns fehlte der Kampfgeist“, so Ulrich Weltzien von der ersten Mannschaft des VfV.

Des Team von Empor/Grün-Rot Wittenberge musste die Überlegenheit der Perleberger Netzroller in der Elbestadt anerkennen. Den ausgeglichenen ersten Satz beendete Michael Welk nach 24 Minuten mit 25:20 für die Netzroller. Die Perleberger waren nach dem 10:10 im zweiten Satz von der Rolle, mit 25:18 ging er an Wittenberge. Wieder sehr ausgeglichen war der dritte Satz (18:18, 22:22). Das bessere Ende hatten dabei die Netzroller. Martin Neumann verwandelte zum 25:22 nach 23 Minuten. Auch wenn die Elbestädter im dritten Satz alles gaben, die Netzroller hatten immer die besseren Antworten. Andreas Stiftel mit neun erfolgreichen Aktionen in diesem Satz, beendete diesen auch zum 25:18. „Ein Kompliment an die Mannschaft, sie hat solide gespielt und bot eine geschlossene Leistung“, war die Meinung von Thomas Schwartz.

Von Reiner Schwarz

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