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Prignitz TPBS-Sechser festigt Kreisliga-Spitzenposition
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19:18 16.02.2017
Wittenberges Christoph Rogner (gelb) beim Versuch einen Angriff der TPBS Pritzwalk abzuwehren. Quelle: Reiner Schwarz
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Pritzwalk

Am sechsten Spieltag hatte der Sechser der SG Breese die Netzroller aus Perleberg zu Gast. Die Breeser schienen beim 7:14 nicht wirklich in der Halle zu sein. Nach einer Auszeit fanden sie dann aber zu einem stabilen Spiel (18:18). Nach dem 22:22 gab es den Satzball für die Netzroller, die Breeser wehrten ihn ab und gewannen mit 26:24. Damit war den Netzrollern aber keineswegs der Zahn gezogen, mit 25:23 gewannen sie den zweiten Durchgang. Der dritte Satz verlief sehr ausgeglichen und endete 25:21 für die Breeser. Die waren dann im folgenden Satz von der Rolle (7:25) und starteten aber gut in den Tiebreak (6:3, 10:6). Es wurde noch einmal spannend. Der Satzball wurde von beiden Mannschaften ständig abgegeben. Breese gewann am Ende mit 18:17. „Eine tolle Leistung von einem tollen Team, es hat Spaß gemacht und wir waren stark. Stark nicht nur auf dem Spielfeld sondern auch am Feldrand, unsere Zuschauer und Ersatzspieler machten ordentlich Stimmung“, so Karo Feldmann.

Der TPBS-Sechser musste gegen Empor/Grün-Rot Wittenberge schon alles geben, um mit 3:1 Sätzen zu gewinnen. Die stark auftretenden Elbestädter spielten gegen die gastgebenden Berufsschüler weitgehend auf Augenhöhe (21:25, 25:15, 25:20, 25:20).

Am siebenten Spieltag hatten die Netzroller den Sechser von der TPBS zu Gast. Die Pritzwalker waren vom ersten Aufschlag an hellwach und kauften den Perlebergern mit guten Aufschlägen und starker Blockarbeit den Schneid ab (25:18). Diese Leistung lieferte die TPBS auch im zweiten (25:18) und dritten Durchgang (24:14) ab.

Der VfV 68 Pritzwalk I gewann mit 3:0 Sätzen (25:12, 27:25, 25:18) gegen die SG Breese. „Ein gutes Spiel vom VfV, die Breeser waren lediglich im zweiten Satz beim 23:23 auf Augenhöhe“, meinte VfV-Kapitän Ulrich Weltzien.

Das Team vom VfV 68 Pritz-walk II musste die Überlegenheit von Empor/Grün-Rot Wittenberge in der Elbestadt anerkennen. Von der Rolle war die VfV-Reserve im ersten Satz (15:25). Etwas ausgeglichener waren dann die folgenden beiden Sätze, die 25:21 und 25:19 für Wittenberge endeten. „Die Mannschaft bot eine geschlossene Leistung. Hervorheben möchte ich aus dem Team aber noch Erik Altenburg“, kommentierte Christian Greve die Begegnung.

Von Reiner Schwarz

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