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TPBS-Team steht vorzeitig als Kreismeister fest

Mixed-Volleyball TPBS-Team steht vorzeitig als Kreismeister fest

In der Volleyball-Kreisliga steht das Team der TPBS Pritzwalk vor dem abschließenden Spieltag bereits als Meister fest. Auf dem zweiten Platz liegt der VfV 68 Pritzwalk. Mit den Teams von Empor/Grün-Rot Wittenberge, der SG Breese, den Netzrollern Perleberg und vom VfV 68 Pritzwalk II kämpfen gleich vier Teams um Platz drei.

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Die Perleberger Netzroller bei einer Auszeit.

Quelle: Reiner Schwarz

Pritzwalk. n der Volleyball-Kreisliga steht das Team der TPBS Pritzwalk vor dem abschließenden Spieltag als Meister fest. Es liegt mit 25 Punkten ungeschlagen uneinholbar an der Tabellenspitze. Auf dem zweiten Platz liegt der VfV 68 Pritzwalk mit 17 Punkten. Mit den Teams von Empor/Grün-Rot Wittenberge, vom VfV 68 Pritzwalk II, von der SG Breese und von den Netzrollern Perleberg kämpfen gleich vier Vertretungen um den dritten Platz. Die beste Aussicht darauf hat dabei
Pritzwalk II zu Hause gegen die Netzroller.

Die TPBS festigte am neunten Spieltag ihre Position mit dem 3:0-Sieg gegen den VfV Pritzwalk. Im ersten und zweiten Satz hatten sie bei den 25:21- und 25:22-Siegen etwas Mühe. Im dritten Satz fand der VfV noch besser ins Spiel, aber das TPBS-Team entschied auch diesen Durchgang mit 27:25 Punkten für sich. Gut eingestellt starteten die Spieler vom VfV I in Pritzwalk gegen die Netzroller. Die Dömnitzstädter bezwangen die Rolandstädter mit 3:0 Sätzen und feierten ihren zweiten Tabellenplatz. Die Netzroller lieferten zwar eine engagierte Vorstellung, waren dem Angriffsschwung des Tabellenzweiten aber nicht gewachsen.

In Breese spielte Empor/Grün-Rot Wittenberge im ersten Satz verkrampft und fand keinen Weg vorbei am Angriff der Gastgeber. Sie schlugen auch besser auf und siegten mit 25:19. Danach entwickelte sich der erwartete Schlagabtausch auf Augenhöhe, weil Breese das Niveau des ersten Satzes nicht ganz halten konnte und Wittenberge engagierter auftrat. Mit 25:22 und 25:22 gingen die Durchgänge an Wittenberge. Nach einer 16:14-Führung der Breeser im vierten Satz behielten die Wittenberger die Ruhe, stabilisierten sich und siegten mit 25:22. „Wichtig war nach der Auszeit, dass alle wieder in den Rhythmus kamen. Besonders gefallen haben Erik Altenburg und Christian Greve im Angriff“, sagte Maik Dieckmann.

Von Reiner Schwarz

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