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00:41 20.04.2018
SGW Brandenburg Team gewinnt knapp aber verdient beim SSV Plauen. Quelle: Marcus Alert
Plauen

Nach vierwöchiger Spielpause reisten die Brandenburger Wasserballer als Zweitplatzierte der 2. Bundesliga bei der Bundesligareserve des SVV Plauen an, deren 5. Ligarang nicht unbedingt ihre zuletzt überzeugende Leistung widerspiegelte. Entsprechend motiviert gingen die Brandenburger ins Spiel, zumal Trainer Christopher Bott nach langer Zeit wieder aus den Vollen schöpfen konnte.

Die Plauener eröffnen per Strafwurf

Durch einen Fünfmeter-Strafwurf eröffneten die Hausherren zum 1:0. Zwei Minuten vor Ende des 1. Abschnitts konnte Sascha Mischur den Torhüter mit einem direkt ausgeführten Freiwurf per Rückhand überraschen. René Oldenburg sorgte mit seinem sicher verwandelten Strafwurf für die 2:1-Führung, ehe die Brandenburger sich zehn Sekunden vor Viertelende noch den Ausgleich einfingen. Auch im 2. Abschnitt begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Die Vogtländer erzielten noch das 3:2, ehe Alexander Zick in Überzahl und Gabriel Satanovsky nach überlegt zu Ende gespielter Aktion zum 4:3 trafen. In Unterzahl musste man 14 Sekunden vor Ende noch den erneuten Ausgleich hinnehmen. Doch als sich ein Großteil der Spieler schon in der Halbzeitpause wähnte, stahl sich Marco Förster noch einmal vor das gegnerische Tor und traf zum 5:4.

Spannende Schlussphase mit besserem Ende für SGW

Mischur traf nach der Pause in Überzahl, ehe die Plauener auf 5:6 verkürzten. Im Gegenzug bewies Stefan Frank Übersicht und bediente Maximilian Stresow, der einschob. Eine gute Einzelleistung schloss Björn Dupont zum 8:5 ab, ehe Dennis Wagner sogar zum Vier-Tore-Vorsprung traf. Eine etwas zu hektisch abgeschlossene Überzahlaktion resultierte in einem Konter, welchen die Hausherren zum 6:9 nutzten. Dann begann die spannende Schlussphase. Erst nutzte erneut Stresow eine Unaufmerksamkeit der Plauener zum 10:6, ehe die Vogtländer innerhalb von 30 Sekunden zweimal trafen. Nach der erfolgreichen Abwehr einer weiteren Unterzahl startete Patrick-Jörg Hehr in den Konter und schloss zum 11:8 ab. Als die Gäste nun das Tempo aus der Partie nahmen, kam Plauen noch mal heran. Der 10:11-Anschluss fünf Sekunden vor Spielende war aber zu wenig.

Trainer Bott mit der Leistung zufrieden

Trainer Bott war mit der Mannschaftsleistung im Großen und Ganzen zufrieden. „Wenn neun verschiedene Torschützen elf Treffer erzielen, zeigt das, wohin wir wollen: Mit zahlreichen Angriffsvarianten ein Höchstmaß an Flexibilität in der Offensive schaffen. Nur die zehn Gegentreffer sind ein bisschen viel, aber da werden wir in den nächsten Wochen noch dran arbeiten“, so Bott.

Am nächsten Samstag steigen die Brandenburger ab 16 Uhr ins Marienbad, um sich gegen den SV Halle für die überraschende Hinspiel-Niederlage zu revanchieren. Einlass ist wie immer ab 15.30 Uhr.

Von Maximilian Stresow

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