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Teltow-Fläming Curie-Gymnasium erkämpft Rang drei beim Landesfinale
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00:32 09.03.2018
Das Team des Marie-Curie-Gymnasium Ludwigsfelde, das Rang drei erkämpfte, hintere Reihe (v.l.): Dirk Langner, Marc Thäle, Philipp Wirth , Jared Ehresmann, Luca Schönfeld, Bastian Litzba, Noah Schönfeld, Dustin Blume, Frauke Leuendorf. Vordere Reihe (v.l.): Richard Letz, Tim Reimer. Quelle: foto: privat
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Ludwigsfelde

Am Ende entschieden sie den Krimi um den Bronzeplatz vor großer Kulisse für sich: Unbeeindruckt von den gut gefüllten Rängen der Potsdamer MBS-Arena – eine Art lokaler Handball-Sehnsuchtsort – erkämpfte sich das Marie-Curie-Gymnasiums Ludwigsfelde Rang drei beim Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“. „Ich bin mit dem Abschneiden rundum zufrieden, die Mannschaft hat sich gut behauptet“, bilanzierte Dirk Langner, der Trainer des Schulteams, der die Auswahl gemeinsam mit der Sportlehrerin Frauke Leuendorf betreut.

Bereits die Qualifikation für das Landes-Finale war die Fortsetzung einer bemerkenswerten Serie: Zum dritten Mal in Folge gelang den Nachwuchs-Handballern des Gymnasiums der Einzug in die Endrunde. Im vergangenen Jahr erkämpfte die Ludwigsfelder Vertretung ebenfalls Rang drei. „Mehr geht eigentlich nicht“, sagt Langner, „denn die Teams der Sportschulen Potsdam und Cottbus sind kaum zu schlagen.“

Gegen diese Schwergewichte unterlag das Curie-Gymnasium in Potsdam, besiegte aber Templin und das Gymnasium der Sängerstadt Finsterwalde. Bastian Litzba wurde außerdem zum besten Spieler des Turniers gewählt.

Das Jungenteam aus der Autobauerstadt, besetzt mit Spielern der Jahrgänge 2001 bis 2004, konnte zuvor den Kreisausscheid und das Regionalfinale für sich entscheiden. Eine der Hauptursachen für die exzellente Bilanz: Alle Akteure sind in den A-, B- und C-Jugend-Mannschaften des Ludwigsfelder HC aktiv. Als Trainer fungiert bei allen Teams: Dirk Langner. Es sind erfolgreiche Zeiten für den Coach, denn er hat sich auch mit beiden LHC-Mannschaften in der höchsten Spielklasse des Landes etabliert. In der vergangenen Spielzeit kämpfte das B-Junioren-Ensemble lange um den Landesmeistertitel und wurde am Ende mit nur einem Punkt Rückstand auf den Oranienburger HC Zweiter. In dieser Spielzeit hat der LHC wieder Titelchancen: Zwei Spieltage vor dem Saisonende liegt die Ludwigsfelder A-Jugend-Vertretung mit einem Punkt Rückstand auf Spitzenreiter Motor Hennigsdorf auf Rang zwei. Den direkten Vergleich, der bei Punktgleichheit entscheiden würde, hat der LHC für sich entschieden. Die B-Jugend rangiert kurz vor dem Finale dieser Spielzeit auf Platz drei.

Die Dreifachbelastung an der Seitenlinie – ein enormer Kraftakt für Langner, der seit 2007 Jugendtrainer ist, früher selber Handball spielte und damals wegen seiner Kinder das Ehrenamt an der Seitenlinie übernahm: „Es ist wirklich schwierig, alle Termine zu koordinieren, aber es motiviert mich sehr“, sagt der 49-jährige, „den Kindern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung bieten zu können. Auch für das positive Feedback der Spieler und Eltern und das tolle Miteinander im Verein nimmt man die Mühen gerne in Kauf.“

Von Lars Sittig

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