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LHC mit Gastspiel beim Nord-Verbund

Handball, Oberliga LHC mit Gastspiel beim Nord-Verbund

Der Ludwigsfelder HC tritt am Sonnabend in der Handball-Oberliga bei der SG Uni Greifswald/Loitz. Einer der beiden Vereine, die sich zu einer Spielgemeinschaft zusammengeschlossen haben, ist seit langem eine feste Größe in der OOS – die SG aus dem Norden Mecklenburg-Vorpommerns musst aber einen Rückschlag verkraften.

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Nachdem der LHC zuletzt einen Heimsieg feiern konnte, tritt das Team jetzt in Greifswald an.

Quelle: foto: Julius Frick

Ludwigsfelde. Der Fahrplan steht bereits fest, am Sonnabendvormittag soll die Handlungsreise in Sachen Handball starten. „Wir werden rechtzeitig losfahren, so dass wir zwischen 16 und 17 Uhr in Greifswald sind“, sagt Nicole Klante, die Trainerin des Ludwigsfelder HC, „bevor die Spielvorbereitung beginnt, gibt es noch einen Spaziergang, um die lange Fahrt aus den Beinen zu bekommen.“ Aus gutem Grund: Rund 300 Kilometer berechnet der Routenplaner für den Weg aus der Autobauerstadt an die Ostseeküste, wo der LHC in der Oberliga Ostsee-Spree auf die Spielgemeinschaft (SG) Uni Greifswald/Loitz treffen wird (Start: 19 Uhr).

Der HSV Peenetal Loitz – einer der beiden Verbundpartner – gehört zu den alten Bekannten des LHC in der Oberliga: Nach mehreren Jahren in der dritten Liga startete das Ensemble aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald in der Saison 2011/12 erstmals in der OOS. Seit der Saison 2015/2016 tritt Loitz in einer Gemeinschaft mit der HSG Uni Greifswald an.

Auch einen Rückschlag verkraftete das Duo: Nach dem Abstieg schaffte die „SG“ als Sieger der Mecklenburg/Vorpommern-Liga im vergangenen Frühjahr die Rückkehr in die vierte Liga. Die Heimspiele trägt der aktuelle Tabellenelfte in der Peenetal-Halle in Loitz und in der Mehrzweckhalle Schönwalde II in Greifswald aus – in dieser Arena wird der LHC spielen.

Ludwigsfelde, das auf Rang drei liegt, hatte am vergangenen Wochenende zu Hause gegen die SG OSC-Schöneberg-Friedenau mit 32:28 gewonnen. Personelle Sorgen plagen Trainerin Klante vor dem Duell im Norden nicht: „Es sieht so aus, als könnten wir in Bestbesetzung antreten", sagt die Trainerin und fügt selbstbewusst an, „jedes Spiel muss natürlich erst einmal gespielt werden, aber wenn alles glatt geht , müssten wir das Spielfeld als Sieger verlassen.“

Von MAZ

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