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Sponsoren spendieren Freibier in Luckenwalde

Ringen, 1. Luckenwalder SC Sponsoren spendieren Freibier in Luckenwalde

Die Oberligaringer des 1. Luckenwalder SC empfangen am Samstagaend den SV Luftfahrt Berlin II. Es ist ihr letzter Heimkampf in der Gruppenphase. Als Gastgeber wollen die LSC-Ringer ihre Hausaufgabe lösen, um weiter eine Chance auf den Aufstieg zu haben.

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Die Luckenwalder Oberligaringer wollen vor heimischen Publikum weitere Siege feiern.

Quelle: Frank Neßler

Luckenwalde. Zum letzten Heimkampf der Gruppenphase empfangen die Luckenwalder Oberligaringer in der Landesliga Sachsen-Anhalt die zweite Mannschaft des SV Luftfahrt Berlin am Samstagabend in der Fläminghalle. Beginn ist wie immer um 19.30 Uhr. Die Gastgeber wollen natürlich vor eigenem Publikum ihre weiße Weste behalten. In dieser Saison haben die Luckenwalder noch keinen Heimkampf verloren. „Wir hoffen, dass es weiterhin für uns so gut läuft“, erklärte LSC-Trainer Olrik Meißner. Er kündigte ein paar Umstellungen bei den Luckenwaldern gegenüber der Vorwoche an. Drei junge LSC-Ringer erhalten nach Meißners Worten am Sonnabend gegen die Berliner Einsatzchancen. Für sie ist es gleichzeitig eine Bewährungsprobe, denn Luftfahrt hat als amtierender Deutscher Nachwuchsmannschaftsmeister gezeigt, dass in der Hauptstadt die Talentförderung Früchte trägt.

Luckenwalder wollen weiter die Tabellenführung

Den Kampf um die Tabellenführung in der Nordstaffel der Ringer Landesliga Sachsen-Anhalt, die von den Luckenwaldern in der Vorwoche mit einem 19:8-Heimsieg über Spitzenreiter Hennigsdorfer RV nur um Haaresbreite verfehlt wurde, ist für Meißner noch nicht zu Ende. „Um weiter im Rennen um den Gruppensieg zu bleiben, müssen wir unsere Hausaufgaben erledigen und unsere Kämpfe gegen Luftfahrt Berlin II und auswärts bei der WKG Salzgitter erfolgreich gestalten“, sagt Meißner. Dazu soll im letzten Heimkampf der Gruppenphase die Fläminghalle noch einmal zur „Fläminghölle“ für den Gegner werden. Zuschauer sind ausdrücklich willkommen. LSC-Sponsoren spendieren 50 Liter Freibier am Samstagabend.

Von Frank Neßler

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