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Um Punkte und Titelehren geht es in Luckenwalde

Crosslauf/LLG Luckenwalde Um Punkte und Titelehren geht es in Luckenwalde

Der zweite Lauf der Luckenwalder Crosslaufserie wird am Sonntag gestartet. Die Veranstalter rechnen erneut mit zahlreichen Teilnehmern, denn die Teltow-Fläming-Kreismeister 2017 im Crosslauf werden ermittelt. Das Streckenprofil ist anspruchsvoller, den Sportlern wird einiges abverlangt.

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Die Galionsfigur bleibt weiter an Bord

Nach dem Auftakt am vergangennen Wochenende geht es am Sonntag in die zweite Runde der diesjährigen Luckenwalder Crosslaufserie.

Quelle: Frank Neßler

Luckenwalde. Inzwischen ist es schon Standard, dass sich etwa zur Wochenmitte vor einem Lauf der Luckenwalder Crosslaufserie bereits rund 200 Sportlerinnen und Sportler angemeldet haben. So auch für den zweiten Lauf am morgigen Sonntag. Da das Wetter voraussichtlich wieder mitspielen wird, sofern man den Wettervorhersagen trauen kann, dürfte sich die Zahl des Vorjahres von rund 210 Teilnehmern übertreffen lassen, denn noch ist Zeit zum Anmelden. Viele nutzen auch die kurzfristige Anmeldemöglichkeit bis 45 Minuten vor dem Start vor Ort im Tribünenbereich am Werner-Seelenbinder-Stadion.

Während der erste Lauf noch nahezu flach war, dürfte es ab 10 Uhr in den Hügeln hinter dem Stadion etwas anstrengender zugehen. Die Kurzstrecke, gedacht in der Hauptsache für Kinder und Jugendliche von acht bis elf beziehungsweise zwölf bis 15 Jahren, ist wie gehabt rund zwei Kilometer lang und dürfte erneut in Sportlern aus Schönewalde und Berlin ihre Favoriten haben. Allerdings liegt in der Pokalwertung mit Alexandra Keil eine Luckenwalderin gut im Rennen.

Starke Läufer werden erneut erwartet

Die Mittelstrecke, der männlichen Jugend, den Frauen und den Männern ab 60 Jahren in der Pokalwertung vorbehalten, ist neben einigen Hügeln mit 7,4 Kilometern etwas länger als am Vorsonntag. Der Schönewalder Conrad Naumann wird wohl wieder als erster die Ziellinie überqueren. In der Pokalwertung könnten sich auch junge Luckenwalder vorne einreihen. Ob Birgit Unterberger aus Berlin erneut antritt, steht noch nicht fest, so dass wie bereits im Vorjahr vielleicht sogar wieder die routinierte Silvia Schierz aus Jüterbog in die Frauenspitze laufen könnte.

Bei den erfahrenen Herren werden sich sicherlich noch stärkere Läufer als beim ersten Lauf in die Spitze setzen, denn aufgrund des AOK-Mittelmark-Cups werden aus der dortigen Region einige starke Läuferinnen und Läufer antreten. Die Langstrecke ist morgen ebenfalls mit 11,1 Kilometer etwas länger als am vergangenen Wochenende. Auch hier bleibt abzuwarten, ob der Sieger des ersten Laufes, Filip Vercruysse, wie im vergangenen Jahr auch diesmal wieder antritt. Das könnte die Chance des jungen Heberer von Kimbia oder von Daniel Schröder aus Trebbin sein. Größerer Andrang wird insgesamt aus dem Kreisgebiet erwartet, denn am Sonntagmorgen geht es auch um Titelehren als Kreiscrossmeister.

Von Siegmund Slatosch

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