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Anschlag in Berlin
Polizei erhöht Fahndungsdruck: In Berlin und Nordrhein-Westfalen sind mehrere Gebäude durchsucht worden – dort soll sich Anis Amri aufgehalten haben.
Liveblog Berlin

Der überführte Berlin-Attentäter Anis Amri ist bei einer Schießerei in Mailand ums Leben gekommen. Das bestätigte Italiens Innenminister Marco Minniti am Freitagmorgen bei einer Pressekonferenz.

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Anschlag in Berlin
Anti-Terror-Kampf
Mögliche ausländische Terroristen sollen künftig leichter in Abschiebehaft genommen werden können.

Der Tunesier Anis Amri tötete im Dezember zwölf Menschen in Berlin – dabei galt er als Gefährder und sollte längst abgeschoben sein. Die Bundesregierung will nun die Grundlage für Abschiebehaft ausweiten.

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Anis Amri
Anis Amri wurde vom Staatsschutz als Gefährder der Stufe 5 eingestuft –  ein Anschlag wurde für „eher unwahrscheinlich“ gehalten.

In Deutschland gibt es rund 500 sogenannte islamistische Gefährder, aber nicht alle werden als gleich gefährlich angesehen. Anis Amri galt zum Beispiel nur als Gefährder der Stufe 5, das Anschlagsrisiko wurde als „eher unwahrscheinlich“ eingestuft. Ein Fehler, wie sich herausstellte.

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Medienbericht
In Berlin durchsuchte die Polizei eine Flüchtlingsunterkunft und nahm einen Kontaktmann von Anis Amri fest.

Der Terroranschlag von Berlin wirft weiter viele Fragen auf. Die Ermittlungen konzentrieren sich vor allem auf die Suche nach möglichen Mitwissern oder Helfern des tunesischen Attentäters Anis Amri. Einer von ihnen soll inzwischen als „Gefährder“ eingestuft worden sein. Die Polizei hatte ihn früher schon einmal festgenommen.

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Italienische Polizei
Mit diesen Bildern fahndete das Bundeskriminalamt (BKA) nach dem mutmaßlichen Attentäter von Berlin, Anis Amri.

Ein weiteres Indiz spricht dafür, dass Anis Amri der Attentäter von Berlin war: Die Waffe, mit der der Tunesier auf Polizisten bei Mailand schoss, ist dieselbe, mit der beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt der polnische Lkw-Fahrer getötet wurde.

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Terror in Berlin
Der falsche Mann: Dem „Guardian“ berichtete Naveed B. von seinen vorgeblichen Erfahrungen mit den deutschen Behörden.

Der nach dem Berliner Terroranschlag zunächst festgenommen Naveed B. war unschuldig. Jetzt behauptete der Pakistani gegenüber dem britischen „Guardian“, von der deutschen Polizei misshandelt worden zu sein. Offensichtlich ein Missverständnis.

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Automatisches Bremssystem
Bei dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt hat ein automatisches Lkw-Bremssystem offenbar verhindert, dass der Attentäter seine tödliche Fahrt fortsetzte.

Beim Anschlag in Berlin starben zwölf Menschen. Nach Erkenntnis der Ermittler verhinderte offenbar das automatische Bremssystem im Lkw, dass der Attentäter noch mehr Personen töten konnte.

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Falscher Terror-Alarm
Die Berliner Polizei hat den Autor einer sogenannten Fake-News ermittelt, der über WhatsApp Angst vor Terroristen geschürt hat.

Ein Mann warnte auf WhatsApp vor Terroranschlägen und verunsicherte damit viele Menschen in Berlin – aber er hatte sich alles nur ausgedacht. Jetzt hat die Polizei den Autor dieser sogenannten Fake News ermittelt. Ihm droht eine Strafe.

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Kommentar
Eine klare Botschaft der Berliner an die Islamisten: Liebe ist stärker als Hass.

In die Trauer mischt sich auffallend viel Trotz. Berlin zeigt sich nach dem furchtbaren Anschlag mit zwölf Toten wie man es kennt: die Hauptstadt ist nicht so leicht aus den Angeln zu heben. Anders als die Politik. Ein Kommentar.

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Terror in Berlin
Tatort Weihnachtsmarkt: In Berlin hat ein Angreifer mit einem LKW zwölf Menschen getötet.

Schwere Vorwürfe gegen die Politik erhebt der Vorsitzende Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof, Ottmar Barke. Der Terroranschlag von Berlin hätte verhindert werden können, wenn denn das Gesetz auch richtig angewendet worden wäre.

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Irrtümlich festgenommen
Blick auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin.

Kurz nach dem Anschlag in Berlin wurde ein Pakistaner festgenommen – zu Unrecht, wie sich bald herausstellte. Jetzt hat der Mann zum ersten Mal erzählt, wie seine Festnahme am Montagabend abgelaufen ist.

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Anschlag in Berlin
Screenshot aus dem Propaganda-Video, das die IS-nahe Agentur Amaq am Freitag veröffentlichte: Darin schwört Anis Amri der Terrormiliz die Treue.

Nach dem Tod des mutmaßlichen Attentäters von Berlin atmen viele Menschen auf. Doch die Ermittlungen gehen weiter – noch sind viele Punkte offen. Wir listen die sieben wichtigsten Fragen zum Fall Anis Amri auf.

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Sicherheitspolitik
Als Reaktion auf den Anschlag von Berlin drängt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf schnellere Abschiebungen nach Tunesien.

Nach dem Tod des mutmaßlichen Attentäters von Berlin herrscht Erleichterung – aber keine Entwarnung: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) kündigte an, dass die Bundesregierung Konsequenzen aus dem Fall prüfen wird.

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Nach dem mutmaßlichen Anschlag in Berlin: Besuchen Sie in diesem Jahr weiterhin Weihnachtsmärkte?