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Astronomie
Raumfahrt

Zwei Astronauten haben die Internationale Raumstation ISS mit einem Außeneinsatz auf die Ankunft eines russischen Raummoduls vorbereitet. Sie verlegten in rund 400 Kilometern Höhe unter anderem Kabel und bauten mehrere Experimente und eine Kamera ab.

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Wissenschaft
So könnte es aussehen, wenn eine Galaxie Gas verschlingt.

Ein internationales Astronomenteam hat eine entfernte Galaxie dabei beobachtet, wie sie Gas verschlingt. Das sei der bislang beste Beweis dafür, dass Galaxien das Gas ihrer Umgebung einsaugen und daraus neue Sterne bilden, so die Europäische Südsternwarte Eso.

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Wissenschaft

Mit einer neuen Technik haben Astronomen Wassermoleküle in der Atmosphäre eines fernen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt. Es ist nicht der erste Hinweis auf Wasser bei einem solchen Exoplaneten, die neue Methode könne jedoch eine Routinesuche nach Wasser bei Hunderten ferner Planeten ermöglichen.

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Wissenschaft

Die neuen Monde des Zwergplaneten Pluto haben jetzt Namen - und sie klingen furchteinflößend. "Kerberos" und "Styx" heißen die beiden für astronomische Verhältnisse winzigen Himmelsobjekte.

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Wissenschaft
Bei Gliese 667C, einem Nachbarstern unserer Sonne haben Astronomen ein Planetensystem mit mindestens sechs Planeten nachgewiesen.

Bei einem Nachbarstern unserer Sonne haben Astronomen ein Planetensystem mit mindestens sechs Planeten nachgewiesen. Gleich drei davon liegen in der potenziell bewohnbaren Zone ihres Heimatsterns, wie die Europäische Südsternwarte Eso in Garching bei München berichtet.

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Raumfahrt

Zwei Kosmonauten der Internationalen Raumstation ISS haben bei einem sechseinhalbstündigen Außeneinsatz mehrere Behälter montiert, aber nicht alle geplanten Aufgaben erledigt.

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Raumfahrt

Bei einem anstrengenden Außeneinsatz im All haben zwei russische Kosmonauten mehrere Module an der Internationalen Raumstation ISS befestigt. Während ihrer 6 Stunden und 35 Minuten langen Mission hätten Alexander Missurkin und Fjodor Jurtschichin aber einen Teil der Aufgaben nicht geschafft, teilte das Flugleitzentrum bei Moskau in der Nacht der Agentur Interfax zufolge mit.

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Wissenschaft
Ein Schwarzes Loch in einer Nachbargalaxie pustet Wind in Raumtemperatur in All.

Von einem gigantischen Schwarzen Loch in einer unserer Nachbargalaxien strömt kühler Staubwind weg. Der Staub hat nur Zimmertemperatur und wird offensichtlich von der intensiven Strahlung aus der unmittelbaren Umgebung des Schwarzen Lochs weggeblasen, wie Forscher um den deutschen Astronomen Sebastian Hönig im Fachblatt "The Astrophysical Journal" berichten.

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Wissenschaft

Die Sonne birgt für Wissenschaftler immer noch viele Geheimnisse. Ein Teleskop, das von einem Ballon in große Höhe getragen wird, soll nun beim Rätselknacken helfen.

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Wissenschaft
Der Meteoriteneinschlag in Russland im Februar hat Schlagzeilen und Angst gemacht. Europa baut sein Warnsystem aus, um gefährliche Himmelskörper mit Kollisionskurs auf die Erde ganz früh zu erkennen.

Europas Wissenschaftler wollen gefährliche Asteroiden schneller entdecken können und sie vor einer möglichen Kollision mit der Erde unschädlich machen. In Frascati südlich von Rom eröffnete die Europäische Weltraumorganisation (ESA) am Mittwoch ein neues "Koordinierungszentrum für erdnahe Objekte".

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