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Barberini
Bundespräsident Frank Walter Steinmeier und Ehefrau Elke Büdenbender vor dem Gemälde „Das Atelier“ von Bernhard Heisig im Museum Barberini.
Eröffnung in Potsdam

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Samstagabend die neue Ausstellung im Potsdamer Museum Barberini offiziell eröffnet. Die Schau „Hinter der Maske“ widmet sich der künstlerischen Selbstinszenierung in der DDR und zeigt dazu als Kontrast großformatige Bilder aus dem inzwischen abgerissenen Palast der Republik.

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Barberini
DDR-Kunst in Potsdam
Kuratorin Valerie Hortolani vor Harald Metzkes Bild „Die Freunde“ (1957) im Themenraum „Gemeinschaftsbilder, Gruppen und Kollektive“.

Am Samstag eröffnet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Museum Barberini die Ausstellung „Hinter der Maske“ und die Präsentation der Bilder aus dem ehemaligen Palast der Republik. Die Pressekonferenz dazu war voll. Ist das Interesse für DDR-Kunstwerke nur politisch motiviert?

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DDR-Kunst im Museum Barberini
Willi Sittes Gemälde „Die Rote Fahne – Kampf, Leid und Sieg“ hing im Palast der Republik und wird nun im Museum Barberini in Potsdam ausgestellt.

Für den Kunstkritiker Eduard Beaucamp (West) standen schon vor der Wende die Maler der Leipziger Schule hoch im Kurs. Sein Kollege Christoph Tannert (Ost) favorisierte damals eher die oppositionelle Kunst in der DDR. Wir haben beide gefragt, was für sie heute wichtige DDR-Kunstwerke sind und wie sie heute den Sozialistischen Realismus wahrnehmen.

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DDR-Kunst im Barberini
Günter Firit „Selbstzerstörung“

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute: „Selbstzerstörung“ (1987) von Günter Firit.

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DDR-Kunst im Barberini
„Stehplätze – Störplätze“ von Kurt Buchwald.

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute: „Stehplätze – Störplätze“ (1984) von Kurt Buchwald.

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Potsdam-Museum und Barberini kooperieren
Harald Metzkes: „Januskopf“, 1977.

Über eine Schenkung des Künstlers Harald Metzkes haben das Potsdam-Museum und das Museum Barberini zu einer ersten gemeinsamen Veranstaltung gefunden. Anlass der Führung und des Vortrags am 16. November ist eine wertvolle Schenkung Metzkes an das Potsdam-Museum.

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Ausstellung in Potsdam
Ab Sonntag im Museum Barberini in Potsdam zu sehen: „Forscht, bis ihr wisst“ von Arno Mohr (1910-2001).

Kurator Michael Philipp hat mit dafür gesorgt, dass die Bilder aus dem Palast der Republik nach 20 Jahren im Museum Barberini in Potsdam gezeigt werden. Was findet ein Hamburger an der Staatskunst der DDR anno 1976 so interessant?

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DDR-Kunst im Barberini
Bildausschnitt aus „Sägezahnschnitte und Vogelschwingen über vier Gewebeflecken“ (1956) von Hermann Glöckner.

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute das „Sägezahnschnitte und Vogelschwingen über vier Gewebeflecken“ (1956) von Hermann Glöckner.

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DDR-Kunst im Barberini
„Meine Tür“ von Wolfgang Peuker (Ausschnitt).

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute das Bild „Meine Tür“ (1973) von Wolfgang Peuker.

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DDR-Kunst im Barberini
„Selbstbildnis“ von Willy Wolff.

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute das „Selbstbildnis“ (1970) von Willy Wolff.

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DDR-Kunst im Barberini
„Kopf mit Maske“ von Theo Balden

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute „Kopf mit Maske“ (1964) von Theo Balden.

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DDR-Kunst im Barberini
Hans Grundig „Selbstbildnis“.

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute das „Selbstbildnis“ (1946) von Hans Grundig.

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DDR-Kunst im Barberini
Norbert Wagenbrett. „Selbstportrait mit Arbeiter“.

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute das „Selbstportrait mit Arbeiter“ (1983) von Norbert Wagenbrett.

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„Hinter der Maske“: DDR-Kunst im Museum Barberini

„Hinter der Maske“ heißt die Ausstellung im Museum Barberini, die vom 29. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 in Potsdam zu sehen ist. Gezeigt wird Kunst aus der DDR - vier Generationen in Gemälden, Fotografie, Grafik, Collage, Skulptur und Aktionen. Ein Rundgang durch die Schau.

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MAZ-Hoffest im Potsdamer Barberini

Mehr als 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur plauderten am Mittwochabend beim MAZ-Hoffest im Museum Barberini über Brandenburg, die Kunst und den modernen Journalismus.