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Barberini
Bundespräsident Frank Walter Steinmeier und Ehefrau Elke Büdenbender vor dem Gemälde „Das Atelier“ von Bernhard Heisig im Museum Barberini.
Eröffnung in Potsdam

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Samstagabend die neue Ausstellung im Potsdamer Museum Barberini offiziell eröffnet. Die Schau „Hinter der Maske“ widmet sich der künstlerischen Selbstinszenierung in der DDR und zeigt dazu als Kontrast großformatige Bilder aus dem inzwischen abgerissenen Palast der Republik.

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Barberini
DDR-Kunst im Barberini
Hans Grundig „Selbstbildnis“.

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute das „Selbstbildnis“ (1946) von Hans Grundig.

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DDR-Kunst im Barberini
Norbert Wagenbrett. „Selbstportrait mit Arbeiter“.

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute das „Selbstportrait mit Arbeiter“ (1983) von Norbert Wagenbrett.

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DDR-Kunst im Barberini
Erich Kissing, „Leipziger am Meer“.                „

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute „Leipziger am Meer“ (1975-79) von Erich Kissing.

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DDR-Kunstschau „Hinter der Maske“
Karl Raetsch: „Potsdamer Maler“ oder „Geburtstagsrunde“, 1976-80, Öl auf Jute, mit (v.l.n.r.) Peter Rohn, Ute Samtleben, Wolfgang Wegener, Christian Heinze, Barbara Raetsch, Waltraud Wegener, Gottfried Höfer, Karl Raetsch, Gundula Rohn.

Das unter den Namen „Potsdamer Maler“ oder „Geburtstagsrunde“ bekannte Gruppenbild von Karl Raetsch (1939-2004) ist der einzige Potsdamer Beitrag in der Ausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“, die am 29. Oktober eröffnet wird. Entstanden in den Jahren 1976 bis 1980, zeigt es den Freundes- und Kollegenkreis des Künstlers.

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Designtage in Potsdam
Die Designer der Pewen-Brillen auf den Designtagen: Rodolfo Pinto (links) und  Sergio Duarte

Die Brandenburger Kreativszene zeigt sich bei den Designtagen in Potsdam vom 13. bis zum 15. Oktober von seiner besten Seite mit Schwerpunkten auf den Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

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Hinter der Maske im Barberini

Das Museum Barberini zeigt vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 in Potsdam die Sonderausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“. Die MAZ stellt in einer Serie ausgewählte Bilder vor. Heute das „Selbstporträt“ (1981) von Erika Stürmer-Alex.

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Symposium am Potsdam-Museum
Ausstellungskommission der Novembergruppe 1924 bei der Vorbereitung zur Eröffnung der Großen Berliner Kunstausstellung.

In einer wissenschaftlichen Tagung „Umkämpfte Wege der Moderne. Perspektiven auf Kunst und Gesellschaft im Deutschen Reich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ stellt das Potsdam-Museum ab Donnerstag erstmals Pläne für eine gleichnamige Doppelausstellung vor, die besonders Potsdam und Babelsberg in den Fokus nimmt.

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DDR-Kunst im Barberini
Valerie Hortolani  vor einem Bild von Arno Rink („Porträt Henry Schumann“, 1968). Es ist eines von 117 Werken der Ausstellung „Hinter der Maske“.

Sie war zwei Jahre alt, als die DDR zusammenbrach. Valerie Hortolani näherte sich als Außenstehende der Kunst der DDR. Im Interview berichtet die junge Kunstwissenschaftlerin, wie sie für das Museum Barberini mit darüber entschieden hat, welche 117 Bilder in der Sonderausstellung „Hinter der Maske“ gezeigt werden.

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Potsdam
Der Maler Ralf Winkler, bekannt unter dem Namen A. R. Penck, entwickelte in Dresden eine Bildsprache, die der DDR-Staat bekämpft hat.

Vier Wochen vor Eröffnung der Ausstellung „Hinter der Maske“ liegt der MAZ die Liste der 117 Werke vor, die in den beiden unteren Etagen im Potsdamer Museum Barberini gezeigt werden. Darunter finden sich echte Entdeckungen.

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Kunsthandel in Potsdam
Platzhirsch Barberini (l.) mit dem kleineren Palast Chiericati

Hasso Plattners Kunstmuseum im Palast Barberini in Potsdam beflügelt den regionalen Kunsthandel. In dieser Woche steht die dritte Galerie-Eröffnung in unmittelbarer Nachbarschaft an. Das Angebot der Neuen reicht von Käthe Kollwitz über Lotte Laserstein bis Udo Lindenberg. Nur die zeitgenössische Kunst aus der Region muss ihren Platz noch finden.

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Potsdam
Bilder der Leipziger Malers Wolfgang Mattheuer – hier: „Das graue Fenster“ – gehören zum Kernbestand der DDR-Sammlung des Museums Barberini.

Im Potsdamer Museum Barberini werden vom 29. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018 mehr als 100 Kunstwerke aus der DDR ausgestellt. Die von einer privaten Stiftung verantwortete Schau wird durch die Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier offiziell geadelt.

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„Hinter der Maske“: DDR-Kunst im Museum Barberini

„Hinter der Maske“ heißt die Ausstellung im Museum Barberini, die vom 29. Oktober 2017 bis zum 4. Februar 2018 in Potsdam zu sehen ist. Gezeigt wird Kunst aus der DDR - vier Generationen in Gemälden, Fotografie, Grafik, Collage, Skulptur und Aktionen. Ein Rundgang durch die Schau.

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MAZ-Hoffest im Potsdamer Barberini

Mehr als 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur plauderten am Mittwochabend beim MAZ-Hoffest im Museum Barberini über Brandenburg, die Kunst und den modernen Journalismus.