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Berlinale
Gastartikel von Berlinale-Chef Dieter Kosslick

Unsere Welt ist schnell und vernetzt. Was fehlt, sind echte Kommunikation, echter Austausch, echter Diskurs. All das können wir bekommen, wenn wir uns der Kultur zuwenden. Auch deshalb sind Filmfestivals wie die am Donnerstag beginnende Berlinale unverzichtbar.

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Berlinale 2017
Berlinale
Goldener Bär für den Film „Körper und Seele“ von Regisseurin Ildiko Enyedi.

Kluge Berlinale-Jury: Die Ungarin Ildikó Enyedi gewinnt den Goldenen Bären mit der Liebesgeschichte „On Body and Soul“.

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Erstes Fazit zur 67. Berlinale
Filmszene aus „Die andere Seite der Hoffnung“

Die Berlinale-Beiträge waren laut Filmkritiker Stefan Stosch eher mäßig. Aki Kaurismäkis „Die andere Seite der Hoffnung“ ist einer der wenigen Filme mit Bären-Potenzial. Warum wird der Spielfilm des Finnen so heiß gehandelt? Und mit welchen Problemen hatte Festivalchef Dieter Kosslick zu kämpfen? Ein Rückblick.

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67. Internationale Filmfestspiele
67. Internationale Filmfestspiele in Berlin: Regisseur Aki Kaurismäki aus Finnland.

Vor der Preisvergabe: Der finnische Regisseur Aki Kaurismäki gilt als Bären-Kandidat bei einer mäßigen Berlinale.

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Film
Sakari Kuosmanen (l.), einer der Stammschauspieler von Aki Kaurismäki, mit der Crew des Spielfilmes „Die andere Seite der Hoffnung.

Die Finnen um den Starregisseur Aki Kaurismäki werden von den Kritikern als Anwärter auf den Golden Bären gehandelt. Und Andres Veiel, der deutsche Regisseur, landete den einzigen Dokumentarfilm im Wettbewerb der Berlinale. Am Mittwoch machte das Filmfestival einen Abstecher nach Potsdam.

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67. Berlinale
Susanne Wolff und Stellan Skarsgård.

Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff startet am 16.2. mit dem Drama „Rückkehr nach Montauk“ als dritter und letzter Deutscher in den Wettbewerb um den goldenen Bären. Anfangs hielt der 77-Jährige Max Frischs Erzählung „Montauk“ für unverfilmbar. Was hat ihn umgestimmt? Wie stehen die Chancen im Wettbewerb?

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Berlinale: Aki Kaurismäkis neuer Film
Sherwan Haji, Simon Hussein Al-Bazoon und Sakari Kuosmanen (v.l.) in Aki Kaurismäkis neuem Film „Die andere Seite der Hoffnung“.

Aki Kaurismäki will, dass die Welt gut wird, aber sie ist fürchterlich: „Die andere Seite der Hoffnung“.

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Berlinale: Thomas Arslans „Helle Nächte“
Wanderschaft zu sich selbst: „Luis“ Tristan Göbel (Hintergrund) und Vater „Michael“ Georg Friedrich.

Ein Begriff macht bei dieser Berlinale die Runde: der „Toni-Erdmann-Effekt“. Wann immer dieses Wort fällt, gehen die Mundwinkel steil nach oben. Maren Ades heißer Oscar-Kandidat „Toni Erdmann“ soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Kinos beglaubigen – erst recht, seit sich Hollywood die Rechte für ein Remake mit Jack Nicholson gesichert hat.

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Berlinale: Pressekonferenzen live
67. Internationale Filmfestspiele in Berlin.

Der Österreich Michael lebt in Berlin. Seit Jahren hat er kaum Kontakt zu seinem Sohn Luis. Als Michaels Vater stirbt, reisen die beiden gemeinsam zum Begräbnis in die Einsamkeit Norwegens. Zwei einander, gefangen in einer intimen Situation. Sehen Sie dazu die Pressekonferenz mit Regisseur Thomas Arslan und Schauspieler Georg Friedrich live bei uns:

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67. Berlinale
67. Internationale Filmfestspiele in Berlin: Regisseur Josef Hader und Schauspieler Jörg Hartmann.

Feine Studie über verletzten männlichen Stolz: Josef Haders Tragikomödie „Wilde Maus“ feierte Premiere auf der Berlinale. Der Kabarettist erzählt darin einen unaufhaltsam eskalierenden Rachefeldzug – ein über weite Strecken gelungenes Regiedebüt.

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67. Berlinale
Jonny Lee Miller als Simon (l), Ewan McGregor als Renton und Anjela Nedyalkova als Veronika in „T2: Trainspotting“.

Schottlands berühmteste Junkies sind zurück: Regisseur Danny Boyle präsentierte auf der Berlinale „Trainspotting 2“. Die Geschichte: Nach 20 Jahren im Ausland kehrt Marc Renton in seinen Heimatort Leith zurück. In dem schottischen Kaff erlebte er einst wilde Drogentrips mit seinen Freunden. Rentons Rückkehr reißt alte Wunden auf.

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67. Berlinale
Viel Spaß am Detail: Der Lotse Sima Kun, gespielt von Wsewolod Sanajew, und der Raumfahrer Dan, verkörpert von Iwan Andonow (v.L) und – eine Brockenhexe.

Am 10.2., um 19 Uhr, eröffnet der Film „Eolomea“ im Berliner Kino International die Retrospektive der Berlinale, die sich dem Science-Fiction-Film widmet. Regisseur und Drehbuchautor Herrmann Zschoche, der in Storkow (Oder-Spree) lebt, kehrt damit an den Ort zurück, an dem sein Film im September 1972 uraufgeführt wurde.

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67. Berlinale
Versinken in einem abgedrehten Traum: „Sick Boy“ (Johnny Lee Miller) und Mark Renton (Ewan McGregor).

Das schottische Drama „Trainspotting – Neue Helden“ über eine hoffnungslose Heroin-Clique aus dem Jahr 1996 ist schnell zum Kultfilm aufgestiegen. 21 Jahre später traut sich Regisseur Danny Boyle an eine Fortsetzung, angelehnt an Irvine Welshs Roman „Porno“. Schafft „Trainspotting 2“ es, an den Kultfilmstatus des ersten Teils anzuknüpfen?

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