Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Essen & Trinken Potsdam: fristlose Kündigung für das „Leander“
Thema Specials Essen & Trinken Potsdam: fristlose Kündigung für das „Leander“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:33 09.03.2016
Die Regenbogenfahne, Symbol für die Lesben- und Schwulenbewegung, wehte auch oft vorm „Leander“. Quelle: dpa
Potsdam

Die Nachricht kam überraschend und viele können es nicht glauben: Das „Leander“ schließt. Die Bar im Holländischen Viertel, ein beliebter Treffpunkt für die Lesben- und Schwulenbewegung, macht zu, weil den Betreibern „fristlos gekündigt worden“ ist, wie es heißt.

Auf Facebook heißt es dazu, dass abgestellte Tische und Stühle im Hausflur sowie im Hausflur abgestelltes Leergut letztendlich den Ausschlag für die Kündigung gegen haben sollen. Wie die MAZ jedoch erfuhr, soll das geschäftliche Verhältnis zwischen Hausbesitzer und Barbetreiber schon seit einiger Zeit getrübt gewesen sein. Weitere Informationen zu den Hintergründen der Kündigung beziehungsweise Schließung des Lokals lagen am Dienstagabend nicht vor. Die Facebook-Seite des „Leander“ war am Mittwochmorgen nicht mehr erreichbar. Auf der Homepage ist kein Hinweis über die Schließung zu lesen.

Gute Nachricht für den Frühling

Doch das Ende von „Leander“ wird nicht das Ende des beliebten Treffpunkts in der Innenstadt sein. Schon im April soll an gleicher Stelle wieder ein Café eröffnen. Wieder soll es (auch) ein Treffpunkt für Schwule und Lesben sein. Und wieder, so wird gemunkelt, heißt es „La Leander“ – genau, wie der Vorgänger des heutigen „Leanders“.

Von MAZonline

Eine kräftige Schelte kassierte Fehrbellins Bürgermeisterin von Eltern, die über Fertigprodukte im Kita- und Schul-Essen empört waren. Nun verteidigt sie ihre Entscheidung. Zum einen habe diese die Kommunalaufsicht legitimiert. Zum anderen hätte sie die gesamte Essensversorgung aufs Spiel gesetzt, wenn sie auf frisch zubereiteten Mahlzeiten bestanden hätte

04.03.2016
Essen & Trinken Traditionsmetzgerei Bad Belzig - Bad Belzig: Neue Chefs für Fleischerei

Anstelle von Renate und Joachim Steinhaus führen jetzt Yvonne und Alexander Heber die Metzgerei am Bad Belziger Sandberg – aus „Fleischerei Steinhaus“ wurde „Burgmetzgerei Bad Belzig am Sandberg“. Das altbekannte Sortiment soll beibehalten und durch eigene Kreationen ergänzt werden. Und die Hebers haben weitere Geschäftsideen im Gepäck.

03.03.2016

Wirtschaftlich immer bedeutsamer wird der Radtourismus in Oberhavel. Das geht aus einer Befragung von Radfahrern hervor, die die Kreisverwaltung im vergangenen Jahr an vier Zählstellen vorgenommen hat. Die Radler geben mehr Geld für Speis und Trank und für die Übernachtungen aus. Zugenommen hat auch der Anteil der Familien, die mit dem Rad unterwegs sind.

02.03.2016