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Fisch des Jahres "Von Aal bis Zander gibt es hier alles“
Thema Specials F Fisch des Jahres "Von Aal bis Zander gibt es hier alles“
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13:36 11.04.2014
Von Aal bis Zander ist in brandenburgischen Seen alles dabei. Quelle: Gudrun Ott
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Potsdam

Für die MAZ-Aktion „Fisch des Jahres 2014“ gingen auch bereits die ersten Bilder der größten gefangenen Fische des ersten Quartals ein. Für den Wettbewerb, der von der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“, dem Landesanglerverband Brandenburg und dem Angelfachgeschäft Angeljoe veranstaltet wird, können die Märker noch bis zum Ende des Jahres die Fotos ihrer prächtigsten Fänge einschicken. Auf die Gewinner warten attraktive Preise und ein extra ausgerichtetes Grillfest.

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Mit 825 Hektar Wasseroberfläche ist der Ruppiner See der größte und zugleich einer der fischreichsten Seen im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Das Binnengewässer ist 14 Kilometer lang bei einer Breite von maximal 800 Metern. „Viele sagen, dass hier nicht sehr viele Fische drin sind“, erzählt Angler Guido Joksch. Doch der 56-Jährige weiß es besser. „Im See gibt es vor allem sehr viele Zander, nur sind die ganz schön clever. Die beißen nicht bei jedem Angler“, sagt der gelernte Maurer aus Neuruppin und lacht. Neben Zander tummeln sich in den Tiefen des Sees Schleie, Hechte, Aale, Welse und Karpfen. „Und die können hier ganz schön riesig werden“, sagt Joksch. Wo er selbst die Rute ins Wasser hält, will er dagegen nicht verraten. „Sonst kommen da ja alle hin“, sagt Joksch mit einem Augenzwinkern. An der tiefsten Stelle des Sees geht es übrigens 23 Meter hinunter. Die Sichttiefe des Sees beträgt etwa eineinhalb Meter. „Manchmal sind es aber weniger, je nachdem welche Jahreszeit wir haben“, erklärt Guido Joksch.

Um jedoch nicht nur den Profianglern, sondern auch den Neulingen an der Rute eine Chance bei der Aktion einzuräumen, stellt die MAZ heute sechs Seen aus brandenburgischen Landkreisen vor, an denen die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß ist, einen tollen Fang zu landen. Nur Mut: Probieren Sie es selbst aus!

MAZ des Jahres: Fisch des Jahres

Der Wettbewerb läuft bis 31. Dezember. Es gewinnen die längsten Fische in 13 Kategorien. Anzugeben sind Name, Adresse, Telefonnummer, Fischart, Länge, Gewicht, Fangdatum und -ort sowie der Name eines Zeugen. Erforderlich ist ein Foto mit Zollstock neben dem Fisch.

Gewertet werden Fänge aus brandenburgischen Gewässern, nicht aus Forellenteichen. Außerdem gibt es die Sonderkategorie deutsche Ostsee und Boddengewässer. Bitte das Kennwort nicht vergessen!

Einsendungen an:

Märkische Allgemeine
„Fisch des Jahres“
Friedrich-Engels-Straße 24 oder
fischdesjahres@MAZ-online.de

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