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G-20 Hamburg
G-20 Hamburg
Gegen Kaution
Randale im Schanzenviertel zum G-20-Gipfel. Viele ausländische Autonome ließen es sich nicht nehmen, in die Hansestadt zu reisen.

Ein junger Italiener soll zu den G-20-Krawallen in Hamburg mit 150 Vermummten Polizisten angegriffen haben. Dafür steht er nun vor Gericht. Doch eine Haftstrafe wird gegen ihn nicht ausgesprochen. Er muss aber eine hohe Kaution hinterlegen.

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Krawalle bei Wirtschaftsgipfel in Hamburg
Ausschreitungen im Hamburger Schanzenviertel bei den Krawallen rund um den G20-Gipfel.

Er sei nur aus Neugier zu den Krawallen in die Hamburger Schanze gegangen und habe sich „von der Masse mitreißen lassen“ - so begründete ein 28-Jähriger in seinem Geständnis Plünderungen und Steinwürfe. Das Gericht zeigte wenig Milde für die Taten des Mannes.

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Prozesse in Hamburg
Im Zuge der „Welcome to Hell“-Demonstration kam es in Hamburg zu gewalttätigen Ausschreitungen.

Das Amtsgericht Hamburger hat zwei G20-Gewalttäter verurteilt. Die beiden Männer sollen im Zuge der „Welcome to Hell“-Demonstration am 6. Juli Polizisten angegriffen haben.

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G-20-Krawalle
Der 21-jährige Angeklagte im Prozess wegen Landfriedensbruchs.

Ein weiterer Randalierer der Hamburger G-20-Krawalle muss hinter Gittern. Er hatte mit Flaschen Polizisten beworfen. Doch anders als die linksautonomen Demonstranten verfolgte er keine politische Agenda. Er wollte sich nach einem Streit mit seiner Freundin nur abreagieren.

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Kuriose Geschichte
Auf seinem T-Shirt trug der Angeklagte bei G20 den Suchaufruf für eine junge Greenpeace-Aktivistin, die er in Portugal kennengelernt hatte.

Erst zwei Monate Untersuchungshaft, nun eine Freiheitsstrafe von fast eineinhalb Jahren auf Bewährung: Für einen 21-jährigen Franzosen ist der G20-Gipfel ganz anders abgelaufen, als er sich das gedacht hat. Denn eigentlich wollte er nur die Liebe seines Lebens finden.

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G-20-Gipfel
Tagsüber kam es auf dem G-20-Gipfel in Hamburg mehrfach zu Rangeleien zwischen Polizisten und Demonstranten.

Mehr als 20.000 Polizisten waren beim G-20-Gipfel in Hamburg im Einsatz. Zwei Monate später laufen Ermittlungsverfahren gegen fast 100 Beamte. Das berichtet die „Zeit“ in ihrer Donnerstagsausgabe.

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G-20-Gipfel
Tagsüber kam es auf dem G-20-Gipfel in Hamburg mehrfach zu Rangeleien zwischen Polizisten und Demonstranten.

Mehr als 20.000 Polizisten waren beim G-20-Gipfel in Hamburg im Einsatz. Zwei Monate später laufen Ermittlungsverfahren gegen fast 100 Beamte. Das berichtet die „Zeit“ in ihrer Donnerstagsausgabe.

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G-20-Gipfel
Auf dem Hamburger G20-Gipfel wurde 32 Journalisten die Akkreditierung entzogen. Aus Sicherheitsgründen, wie es damals hieß. Tatsächlich gab es in Einzelfällen aber ganz andere Gründe.

Beim G-20-Gipfel in Hamburg ist nach Angaben des Bundesinnenministeriums wahrscheinlich fünf Journalisten zu Unrecht die Akkreditierung entzogen worden. In vier der insgesamt 32 Fälle stehe der Fehler fest, ein fünfter dürfte hinzukommen. Das soll Konsequenzen haben.

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Zweiter Prozess
Ein 24-jähriger Mann aus Polen musste sich nach den G-20-Kravallen vor dem Amtsgericht Hamburg verantworten.

Weil er mit Feuerwerk und Reizspray zu einer Demonstration gegen den G-20-Gipfel wollte, ist ein Pole von einem Hamburger Gericht verurteilt worden. Ins Gefängnis muss der Mann vorerst aber nicht.

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Gewalt bei Demos
Thomas de Maizière (CDU)

Angesichts der G-20-Krawalle wollen die Innen- und Justizminister von CDU und CSU mit neuen Gesetzen gegen Gewalt bei Demonstrationen vorgehen. Dabei sind verfassungsrechtliche Streitigkeiten zu erwarten.

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Urteil
„Mein Eindruck ist: Das hat Spaß gemacht“: Der verurteilte Niederländer Bastian S. vor dem Gerichtssaal.

„Polizisten sind kein Freiwild für die Spaßgesellschaft“: Ein Hamburger Amtsrichter spricht ein hartes Urteil gegen einen Flaschenwerfer der G-20-Demonstrationen. In seiner Begründung rechnet er mit den Gewalttätern ab.

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G-20-Krawalle
Auf dem G-20-Gipfel in Hamburg hatte der 21-jährige Niederländer mit Flaschen Polizisten attackiert.

Mehr als 500 Polizisten wurden bei den Ausschreitungen zum G-20-Gipfel in Hamburg verletzt. Einer der Demonstranten wandert nun für zwei Jahre und sieben Monate ins Gefängnis. 32 weitere Beschuldigte müssen sich in den nächsten Wochen vor Gericht verantworten.

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