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G-20 Hamburg
G-20 Hamburg
Kosten für Staatstreffen
Vom G20-Gipfel in Hamburg sind vor allem die Bilder von Straßenschlachten und brennenden Barrikaden in Erinnerung geblieben.

Die Kosten für den G-20-Gipfel in Hamburg belaufen sich auf mindestens 72,2 Millionen Euro. Das geht aus einer Berechnung des Finanzministeriums hervor. Doch die tatsächlichen Ausgaben könnten noch höher liegen. Die Stadt Hamburg hat noch nicht ihre Zahlen genannt.

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Wolfsburg
Ein Aufspürsystem für Drohnen soll künftig Spionage bei Testfahrten verhindern.

Drohnen werden immer beliebter. Doch für Volkswagen werden sie ein zunehmendes Problem – weil etwa bei Teststrecken oft fremde Flugkörper herumfliegen und Prototypen filmen. Zum Schutz vor Industriespionage hat der Autokonzern kürzlich bei der Firma ESG ein Drohnen-Aufspürsystem bestellt.

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Für Flaschenwurf
Ein 28-jähriger Deutscher wurde für einen Flaschenwurf auf Polizisten während der G-20-Krawalle zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Es ist die bislang höchste Strafe, die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des Gipfeltreffens im Juli vergangenen Jahres verhängt wurde.

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Gastbeitrag von Jan van Aken
Jan van Aken (Die Linke) während seiner Zeit als Abgeordneter im Rahmen einer Fraktionssitzung in Berlin.

Im September wählten die Bürger den neuen Bundestag. Für so manche Abgeordnete heißt das, Abschied zu nehmen vom Beruf des Politikers. Der ehemalige Linken-Abgeordnete Jan van Aken zieht Bilanz.

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„Polizisten sind kein Freiwild
Ein Aktivist mit Steinen in den Händen steht im Schanzenviertel in Hamburg. Während des G20-Gipfels wurde Hamburg von schweren Krawallen erschüttert.

Während des G20-Gipfels wurde Hamburg von schweren Krawallen erschüttert. In Teilen der Stadt konnten die Täter unbehelligt zuschlagen. Doch viele müssen trotzdem damit rechnen, dass sie noch vor Gericht gestellt werden.

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G-20-Krawalle
Insgesamt werden 104 Tatverdächtige mit Fotos gesucht.

Die Methoden sind umstritten, doch die Ermittler können einen ersten Fahndungserfolg feiern. Nachdem sie Fotos von 104 G-20-Randalierern im Internet veröffentlichten, sind sechs Verdächtige identifiziert.

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Öffentliche Fahndung
Eine Öffentlichkeitsfahndung soll der Polizei helfen, Täter der G20-Krawalle zu finden.

Mehr als 100 Tatverdächtige sind nach den G20-Krawallen noch nicht identifiziert. Polizei und Staatsanwaltschaft haben nun zahlreiche Fotos und Videos veröffentlicht. Sie erhoffen sich durch die Fahndung Hinweise aus der Bevölkerung.

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Google-Jahresrückblick 2017
Für die Google-Nutzer in Deutschland ist «WM Auslosung» der Suchbegriff des Jahres.

Laut der Suchtrends bei Google sind die Deutschen äußerst politisch und sportlich interessiert: „WM Auslosung“ ist der Google-Suchbegriff des Jahres, gefolgt von „Bundestagswahl“. Bei den meistgesuchten Fragen spielt der „G20“ die Hauptrolle, bei den Persönlichkeiten ist es „Trump“. Alle Trends und Begriffe im Überblick.

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Polizei zu G 20
Demaskiert: Die Polizei hat mittlerweile etliche G-20-Gewalttäter identifiziert.

Die Polizei hat am Dienstag im Zusammenhang mit den Krawallen beim G-20-Gipfel bundesweit mehrere Objekte durchsucht. Hintergrund sind Ermittlungen gegen die linke Szene. Auf der Suche nach Beweismaterial durchsuchte die Sonderkommission „Schwarzer Block“ insgesamt rund zwei Dutzend Objekte in acht Bundesländern.

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Gegen Kaution
Randale im Schanzenviertel zum G-20-Gipfel. Viele ausländische Autonome ließen es sich nicht nehmen, in die Hansestadt zu reisen.

Ein junger Italiener soll zu den G-20-Krawallen in Hamburg mit 150 Vermummten Polizisten angegriffen haben. Dafür steht er nun vor Gericht. Doch eine Untersuchungshaft wird gegen ihn nicht ausgesprochen. Er muss aber eine hohe Kaution hinterlegen.

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Krawalle bei Wirtschaftsgipfel in Hamburg
Ausschreitungen im Hamburger Schanzenviertel bei den Krawallen rund um den G20-Gipfel.

Er sei nur aus Neugier zu den Krawallen in die Hamburger Schanze gegangen und habe sich „von der Masse mitreißen lassen“ - so begründete ein 28-Jähriger in seinem Geständnis Plünderungen und Steinwürfe. Das Gericht zeigte wenig Milde für die Taten des Mannes.

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Prozesse in Hamburg
Im Zuge der „Welcome to Hell“-Demonstration kam es in Hamburg zu gewalttätigen Ausschreitungen.

Das Amtsgericht Hamburger hat zwei G20-Gewalttäter verurteilt. Die beiden Männer sollen im Zuge der „Welcome to Hell“-Demonstration am 6. Juli Polizisten angegriffen haben.

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MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

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