Menü
Anmelden
Thema Specials G G-20 Hamburg

G-20 Hamburg

Die Sicherheitskosten für den G-20-Gipfel schlagen mit 85 Millionen Euro zu Buche. Das bestätige ein Senatssprecher der Stadt Hamburg gegenüber Medien. Der Bund übernimmt davon 69 Millionen. Die Hansestadt soll die restlichen Kosten tragen. Der Haushaltsausschuss der Bundestages muss noch zustimmen.

17.03.2018

Online-Stellenmarkt der MAZ - MAZjob.de

Übersichtlich nach Branchen sortiert, können Sie sich im Online-Stellenmarkt der MAZ auf die Suche nach einem neuen Job machen.

Die Kosten für den G-20-Gipfel in Hamburg belaufen sich auf mindestens 72,2 Millionen Euro. Das geht aus einer Berechnung des Finanzministeriums hervor. Doch die tatsächlichen Ausgaben könnten noch höher liegen. Die Stadt Hamburg hat noch nicht ihre Zahlen genannt.

04.02.2018

Drohnen werden immer beliebter. Doch für Volkswagen werden sie ein zunehmendes Problem – weil etwa bei Teststrecken oft fremde Flugkörper herumfliegen und Prototypen filmen. Zum Schutz vor Industriespionage hat der Autokonzern kürzlich bei der Firma ESG ein Drohnen-Aufspürsystem bestellt.

24.01.2018

Wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen hat das Amtsgericht Hamburg einen Mann zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Es ist die bislang höchste Strafe, die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des Gipfeltreffens im Juli vergangenen Jahres verhängt wurde.

09.01.2018
Anzeige
Panorama

Gastbeitrag von Jan van Aken - “Ich weiß nicht, was kommt“

Im September wählten die Bürger den neuen Bundestag. Für so manche Abgeordnete heißt das, Abschied zu nehmen vom Beruf des Politikers. Der ehemalige Linken-Abgeordnete Jan van Aken zieht Bilanz.

31.12.2017

Der Weg zur Anzeige in der MAZ ist unkompliziert: Ob telefonisch oder vor Ort, hier erfahren Sie, wie und wo Sie Ihre Anzeigen aufgeben können - alle Kontaktdaten und Ansprechpartner auf einen Blick!

Politik

„Polizisten sind kein Freiwild - Nach G20-Krawallen noch viele Prozesse zu erwarten

Während des G20-Gipfels wurde Hamburg von schweren Krawallen erschüttert. In Teilen der Stadt konnten die Täter unbehelligt zuschlagen. Doch viele müssen trotzdem damit rechnen, dass sie noch vor Gericht gestellt werden.

28.12.2017

Die Methoden sind umstritten, doch die Ermittler können einen ersten Fahndungserfolg feiern. Nachdem sie Fotos von 104 G-20-Randalierern im Internet veröffentlichten, sind sechs Verdächtige identifiziert.

20.12.2017

Mehr als 100 Tatverdächtige sind nach den G20-Krawallen noch nicht identifiziert. Polizei und Staatsanwaltschaft haben nun zahlreiche Fotos und Videos veröffentlicht. Sie erhoffen sich durch die Fahndung Hinweise aus der Bevölkerung.

18.12.2017

Die Polizei hat am Dienstag im Zusammenhang mit den Krawallen beim G-20-Gipfel bundesweit mehrere Objekte durchsucht. Hintergrund sind Ermittlungen gegen die linke Szene. Auf der Suche nach Beweismaterial durchsuchte die Sonderkommission „Schwarzer Block“ insgesamt rund zwei Dutzend Objekte in acht Bundesländern.

05.12.2017
Anzeige