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Garnisonkirche in Potsdam

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Garnisonkirche
Kunsthaus in Potsdam
Mosaik an der Sockelfassade des Rechenzentrums.

In der Debatte um ein neues Kunst- und Kreativzentrum in der Potsdamer Innenstadt bleibt auch das Rechenzentrum eine Option. Das wurde am Mittwoch im Hauptausschuss bekannt gegeben. 2015 für eine Zwischennutzung als Kunsthaus freigegeben, soll es eigentlich spätestens 2023 geräumt und dann für den Neubau des Garnisonkirchenschiffs abgerissen werden.

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Garnisonkirche Potsdam
Das Rechenzentrum neben der Garnisonkirchen-Baustelle an der BReite Straße.

Das Kunsthaus im Rechenzentrum soll bis 2023 geräumt werden, um Platz für das Garnisonkirchenschiff zu schaffen. Laut Grundsatzbeschluss der Stadtverordneten von 2008 wäre diese Eile nicht nötig: Damals legte man fest, die „Entscheidung über einen eventuellen Wiederaufbau des Kirchenschiffs soll gesondert getroffen werden und künftigen Generationen vorbehalten bleiben“.

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6. Dezember 2017
Heute ist Nikolaus!

In Potsdam haben heute hoffentlich viele die Spendierhosen an – vom Nikolaus über den Oberbürgermeister bis hin zu dem einen oder andern Potsdamer. Einige haben schon gespendet: Steine. Die Empfänger hat es gefreut. Freuen können sich ab heute alle über eine tolle Eisfläche zum Schlittschuhlaufen. Ach ja: Stadtpolitik wird auch noch gemacht – und nicht zu knapp.

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Kreativhaus im Rechenzentrum
Das Rechenzentrum im Herbst 2015. Links das große Waisenhaus, unten rechts die Baustelle des Garnisonkirchturms.

Die Zustimmung der Garnisonkirchenstiftung zur Verlängerung für das Kunsthaus Rechenzentrum in der Potsdamer Innenstadt ist noch immer offen, hat Oberbürgermeister Jann Jakobs am Dienstag auf MAZ-Anfrage mitgeteilt. Der Stiftungsrat tagt erst wieder nach den für Februar angekündigten Werkstattrunden, in denen Pläne für ein neues Kreativhaus angebahnt werden sollen.

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Kreativwirtschaft in Potsdam
Mosaik am Sockel des Rechenzentrums.

Bis Februar soll in einem Workshop eine konsensfähige Variante für ein neues Kunst- und Kreativhaus in der Potsdamer Innenstadt gefunden werden. Das ist der Zeitplan, den Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) im nächsten Hauptausschuss vorstellen wird. Mit dem Neubau soll Ersatz für das alte Rechenzentrum geschaffen werden, das spätestens 2023 aufgegeben werden muss.

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MAZ-Talk zur Garnisonkirche
Chefredakteurin Hannah Suppa mit den Diskutanten: Lutz Boede (Mitinitiator des Bürgerbegehrens gegen die Garnisonkirche), Wieland Eschenburg (Kommunikations-vorstand Stiftung Garnisonkirche), Andreas Kitschke (Experte für Potsdamer Kirchen) und Gerd Bauz (Martin-NIemöller-Stiftung).

Beim MAZ-Talk zum Garnisonkirchen-Wiederaufbau wurde kontrovers gestritten, die Notwendigkeit des Forums aber gelobt. Fast 180 MAZ-Leser waren ins Alte Rathaus gekommen.

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22. November 2017
Ein Radfahrer fährt am Logo des Wiederaufbaues der Garnisionkirche vorbei.

Heute steht wieder einmal das Streitthema Garnisonkirche auf der Agenda. Die MAZ lädt am Abend zum Talk ins Potsdam Museum und will wissen, ob die Garnisonkirche – an deren Turm bereits gebaut wird - ein neues Wahrzeichen für Potsdam sein kann und sollte.

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Stiftung bereit für Dialog
Stiftung Garnisonkirche und Rechenzentrum – wie lange noch Nachbarn?

Wie geht es weiter mit den Räumen für Künstler in der Innenstadt? Hat das Rechenzentrum 2018 als Hort der Kreativen ausgedient? Die Künstler wollen bleiben und die Stadt kann sich eine Verlängerung des Mietvertrages vorstellen. Auch die Stiftung Garnisonkirche schließt Gespräche nicht aus, stellt aber eine Bedingung.

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Oberbürgermeister Jann Jakobs schmäht Störer
Beim Baustart für den Garnisonkirchenturm gab es wie erwartet Protest, doch einige der Demonstranten verloren offenbar das Maß.

Es gab viel Protest beim Gottesdienst zum Baubeginn für den Turm der Garnisonkirche in Potsdam. Lautstark wurde mit Megafon und Trillerpfeifen gegen den Wiederaufbau demonstriert. Auch aus dem Rechenzentrum wurden Teilnehmer des Gottesdienstes beschimpft. Jetzt hat sich Oberbürgermeister Jann Jakobs klar positioniert und die Art und Weise des Protests gerügt.

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Wiederaufbau des Turms der Garnisonkirche
Protest beim Gottesdienst zum Baustart des Turms der Garnisonkirche.

Nach den Protesten beim Baustart des Garnisonkirchturms lehnt die Pfarrerin der Nagelkreuzkapelle die Entschuldigung der Kulturmanagerin des Rechenzentrums ab. Die Erklärung sei nicht glaubhaft, heißt es. Die Initiative „Mitteschön“ wirft der Kulturmanagerin Dop­pel­zün­gig­keit vor.

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Protest Garnisonkirche
Der Gottesdienst wurde von lauten Protesten begleitet.

Nach den Protesten beim Gottesdienst zum Baustart des Garnisonkirchturms in Potsdam sieht die Stiftung SPI das nachbarschaftliche Verhältnis zum Rechenzentrum gestört. Auch aus den Räumen des angrenzenden Gebäudes seien Gegenstände geworfen worden – mit unangenehmen Geruch.

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Gastbeitrag zum Wiederaufbau des Garnisonkirchturms
Michael Karg

Pfarrer Michael Karg ist Vorsitzender der Martin-Niemöller-Stiftung, die dem Wiederaufbau des Garnisonkirchturms kritisch gegenüber steht. In einem Gastbeitrag für die MAZ begründet Karg seine Haltung. Am Sonntag wurde auf dem Baufeld an der Breiten Straße der Baustart des Turms mit einem Gottesdienst gefeiert – begleitet von Protesten der Gegner.

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Geschichte der Garnisonkirche in Bildern

Die Garnisonkirche in Potsdam ist eine Kirche mit bewegter Vergangenheit. 1732 eingeweiht, wird sie im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, die Ruine 1968 gesprengt. 2017 beginnt mit dem Turm der Wiederaufbau. Berühmt-berüchtigt ist sie durch den „Tag von Potsdam“.

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Potsdam – damals und heute

Zeitreise durch Potsdam: Anhand von historischen und aktuellen Aufnahmen zeigt die MAZ, wie sich die Stadt Potsdam verändert hat – und was wieder aufgebaut wurde. Besuchen Sie mit Klick durch die Galerie Potsdams markante Ecken – damals und heute.

Soll die Garnisonkirche umbenannt werden?