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Garnisonkirche in Potsdam

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Garnisonkirche
CDU übt Kritik an Kulturministerin Münch
Das Freitagsgebet der Potsdamer

Wo sollen die Potsdamer Muslime beten? Der Vorschlag von Kulturministerin Martina Münch (SPD), das Garnisonkirchenschiff als Moschee zu nutzen, sorgt für Irritationen. Die CDU wirft der SPD-Politikern Naivität vor.

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Vorschlag zum Moschee-Standort in Potsdam
Wissenschaftlerin Yasemin El-Menouar, Ministerin Martina Münch (SPD), Moderatorin Julia Oelkers, OBJakobs (SPD), Gemeindesprecher Habib Hermann Weide und Imam Kadir Sanci. aus Berlin führten die Debatte.

Bei einer Podiumsdiskussion in der Schiffbauergasse haben sich Kulturministerin Martina Münch und Oberbürgermeister Jann Jakobs (beide SPD) sich für eine neue Moschee in Potsdam ausgesprochen. Dabei machte Münch einen gewagten Vorschlag.

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Kontroverse Predigt
Die Nagelkreuzkapelle am Standort der Garnisonkirche.

Eine kontroverse Predigt sorgt in Potsdam weiter für Diskussionen. Am Sonntag hielt Zeit-Autor Christoph Dieckmann eine Predigt vor Gegner der Garnisonkirche. Die MAZ hat diese Rede dokumentiert. Nun antwortet ihm Andreas Kitschke, ein Experte für Denkmalpflege und kritisiert Dieckmann mit deutlichen Worten.

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Potsdamer Garnisonkirche
Inwieweit sich der geplante Kirchturm mit der Standsicherheit des Rechenzentrums verträgt, wird derzeit untersucht.

Der Bund signalisiert seine politische Bereitschaft zur Förderung des Garnisonkirchenbaus, aber es gibt noch keine Freigabe der Mittel. Unterdessen laufen bereits Prüfungen, inwieweit sich der Bau des Turms mit der Standsicherheit des benachbarten Rechenzentrums verträgt.

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Streit vor dem Verwaltungsgericht
Die Pläne zum Abriss des Hotels “Mercure“ wurden vorerst auf Eis gelegt.

Seit langem wird in Potsdam erbittert über die Gestaltung der einst barocken Historischen Mitte gestritten. Ein Bürgerbegehren will sich für den Erhalt der DDR-Bauten einsetzen. Jetzt fällt das Verwaltungsgericht ein wegweisendes Urteil..

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Potsdam
Geht es dem „Mercure“ doch an den Kragen? Am Donnerstag entscheiden die Richter.

Potsdams historische wird Stück für Stück rekonstruiert. Das gefällt längst nicht allen Bewohnern, wie der Kampf um den Erhalt des Mercure exemplarisch zeigt. Ein Bürgerbegehren, das sich auch für den Erhalt des Hotels einsetzte, wurde von der Stadt abgeschmettert. Der Fall wird nun vor Gericht verhandelt. Das Urteil wird weitreichende Auswirkungen haben.

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Kreative in Potsdam
Filmemacher Elias Franke und Kristina Tschesch vor dem Kunst- und Kreativhaus im Rechenzentrum an der Breiten Straße.

„Produktion im Provisorium“ ist der zweite Teil einer Filmdokumentation über das Kunsthaus im Potsdamer Rechenzentrum, der am Mittwoch um 20 Uhr in zwei Räumen vor Ort vorgestellt wird. Vorab läuft um 19.30 eine Kurzzusammenfassung des ersten Teils „Vom Abrissobjekt zum Kreativkosmos“, der vor einem Jahr im Babelsberger Thalia-Kino Premiere hatte.

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Stiftung setzt auf Versöhnung
Noch hängt das Nagelkreuz im Torbogen an der Breiten Straße in Potsdam.

Die Stiftung Garnisonkirche geht in die Offensive: Mit der Umhängung des Nagelkreuzes – ein Versöhnungssymbol – an einen anderen Ort, soll ein neues „Friedensprogramm“ etabliert werden. Für den neuen Ort wird es einen Gestaltungswettbewerb geben.

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Potsdam: Kritik am Finanzkonzept
An dieser Stelle soll der Turm der Garnisonkirche wiederaufgebaut werden.

Die Kritiker des Wiederaufbaus der Garnisonkirche lassen nicht locker. Mit Berufung auf Experten geben sie an, dass der Bau des umstrittenen Gotteshauses und die jährlich notwendigen Rücklagen für die Instandhaltung mehr Geld verschlingen werden, als angegeben. Dies gehe auf Kosten der Kirchensteuerzahler.

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Garnisonkirche Potsdam
Der Turm der Garnisonkirche wird wieder aufgebaut – allerdings zunächst ohne Turmhaube und Zierrat.

Die Finanzierung des Turmbaus der Potsdamer Garnisonkirche steht und der angestrebte Baustart im Oktober rückt in greifbare Nähe: Die Haushaltspolitiker der Großen Koalition haben grünes Licht für die zwölf Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt gegeben. Kritiker zweifeln an den Berechnungen der Kosten.

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Spendenerfolg: Geld für Kirchturm zusammen
Das Geld ist zusammengekommen: Baustart für den Turm der Garnisonkirche ist Oktober 2017.

Ein noch anonymer Großspender, der eine halbe Million Euro zur Verfügung stellt, hat die Finanzierungslücke für den Wiederaufbau des Turms der Potsdamer Garnisonkirche endgültig geschlossen. Jetzt kann die Aufbau-Stiftung die Freigabe der vom Bund zugesagten zwölf Millionen Euro beantragen. Baubeginn soll im Oktober sein.

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Ende eines Langzeitprojekts
Blick in den Innenraum.

Am 8. Januar findet der letzte Sonntagsgottesdienst in der Bornstedter Kirche statt, bevor man das Ausweichquartier in einer Seniorenresidenz im Bornstedter Feld bezieht. Zu Ostern sind die Arbeiten im Innenraum fertig. Dann wird die Welterbe-Kirche eine neue Farbfassung haben, moderne elektrische Leitungen und ein Beleuchtungssystem. 300 000 Euro kostet das alles – die Stiftung Preußisches Kulturerbe gab dafür eine Großspende.

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Geschichte der Garnisonkirche in Bildern

Die Garnisonkirche in Potsdam ist eine Kirche mit bewegter Vergangenheit. 1732 eingeweiht, wird sie im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, die Ruine 1968 gesprengt. 2017 beginnt mit dem Turm der Wiederaufbau. Berühmt-berüchtigt ist sie durch den „Tag von Potsdam“.

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Potsdam – damals und heute

Zeitreise durch Potsdam: Anhand von historischen und aktuellen Aufnahmen zeigt die MAZ, wie sich die Stadt Potsdam verändert hat – und was wieder aufgebaut wurde. Besuchen Sie mit Klick durch die Galerie Potsdams markante Ecken – damals und heute.

Soll die Garnisonkirche umbenannt werden?