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Nobelpreis
nobelpreis
„Topologische...was?“
Das Nobel-Komitee versuchte via Twitter, die Arbeit der britischen Forscher mit einem Donut sowie einer Tasse zu erklären – und amüsierten damit die Twitter-Nutzer.

Selten hat die Verkündung des Physik-Nobelpreises für so viel Rätselraten gesorgt wie in diesem Jahr. Auch das Netz reagierte mit jeder Menge Fragezeichen – und viel Kreativität.

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Physik-Nobelpreis
Bildliche Darstellung von Gravitationswellen.

Der Physik-Nobelpreis im Jahr 2016 geht – nicht nach Deutschland. Die Gravitationswellenforscher aus Hannover und aus Potsdam hatten damit auch nicht gerechnet. Dafür soll 2017 ihr großes Jahr werden.

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Arbeiten in der Quantenforschung
Bringt nicht nur Ruhm: Die Nobel-Auszeichnungen sind mit je 8 Millionen schwedischen Kronen (rund 830.000 Euro) dotiert.

Für ihre Forschung über Gravitationswellen hatten deutsche und US-Wissenschaftler auf einen Physik-Nobelpreis gehofft. Die Jury in Stockholm hat jedoch anders entschieden.

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Müllrecycling in Körperzellen
Der Medizinnobelpreis 2016 geht an den Japaner Yoshinori Ohsumi.

Gegen Alzheimer, Krebs und Parkinson sind wir oft machtlos – noch: Die Forschungen des Japaners Yoshinori Ohsumi könnten dabei helfen, diese Krankheiten zu bekämpfen. Deswegen bekommt er den Medizin-Nobelpreis. Aber was genau fand Ohsumi heraus?

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Revolution in der Genforschung
Genschere CRISPR/Cas9 / Symbolbild

Wunderwaffe oder Teufelszeug? Die Gen-Schere CRISPR/Cas9 ist beides: Das Verfahren könnte zur Heilung von Krebs oder Aids beitragen, das menschliche Leben aber auch von Grund auf manipulieren. Der erste Test an Menschen ist genehmigt. Dürfen wir uns freuen? Oder müssen wir uns fürchten?

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Nobelpreise
Swetlana Alexijewitsch ist die Chronistin des Alltags der zerfallenen Sowjetunion. Foto: Marcus Ericsson

Der Literaturnobelpreis für die Weißrussin Swetlana Alexijewitsch löste im Oktober viel Jubel aus. Jetzt hat die Chronistin des Alltags der zerfallenen Sowjetunion den Preis in Stockholm bekommen.

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Nobelpreise
Kampf für Demokratie - dem «tunesischen Quartett für den nationalen Dialog» wurde in diesem Jahr der Friedensnobelpreis verliehen.

Der Kampf für Demokratie in Tunesien, Literatur über die Folgen des Sowjet-Regimes und Malaria-Forschung sind 2015 mit dem Nobelpreis bedacht worden. Nun werden die Auszeichnungen überreicht.

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Literatur
Swetlana Alexijewitsch sammelt «den Alltag der Gefühle».

Swetlana Alexijewitsch liebt es zuzuhören. Doch manches, das die Weißrussin über menschliche Schicksale erfährt, wünscht sie sich nie gehört zu haben, sagt sie vor der Literaturnobelpreis-Verleihung.

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Nobelpreise
Der britische Ökonom Angus Deaton gewinnt den Nobelpreis für Wirtschaft. Der 69-Jährige beschäftigt sich unter anderem mit Fragen der Entwicklungs-, Wohlfahrts- und Gesundheitsökonomie.

Der britisch-amerikanische Forscher Angus Deaton untersucht, wie Verbraucher ticken und wie man Armut messen kann. Dafür bekommt er den Nobelpreis für Wirtschaft. Wieder geht der Preis damit in die USA - und an einen Mann.

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Nobelpreise
Journalismus nicht mit Literatur verwechseln: Iris Radisch, Feuilleton-Chefin bei «Die Zeit», hat ihre Kritik an der Vergabe des Literaturnobelpreises an die weißrussische Journalistin Swetlana Alexijewitsch verteidigt.

Viele haben die Vergabe des Literaturnobelpreises an die weißrussische Journalistin Swetlana Alexijewitsch als wichtiges politisches Signal begrüßt. Die Literaturkritikerin Iris Radisch hat die Entscheidung scharf kritisiert. Warum? Nachgefragt.

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International
Kaci Kullmann Five, Vorsitzende der Nobelpreis-Jury, bei der Bekanntgabe in Oslo.

Der Friedensnobelpreis geht nach Tunesien: Ein Quartett aus vier Organisationen wird für seinen Einsatz für Demokratie geehrt. Der Preis soll dem Land Mut machen - und ein Anstoß für andere sein.

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Literatur
Swetlana Alexijewitsch ist erst die 14. Frau seit 1901, die den Literaturnobelpreis erhält.

Die Kulturszene im kleinen Weißrussland ist lebendig, doch eine starre Führung isoliert das Land. Nun betritt die Nobelpreisträgerin Alexijewitsch die Bühne, eine Frau des offenen Wortes. Das ist eine Herausforderung für die Mächtigen in Minsk und Moskau.

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