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Terrorgefahr, Demos, Übergriffe

Heftige Debatte: Ist Brandenburg noch sicher?

Massives Polizeiaufgebot in Potsdam.

Terrorgefahr, eskalierende Protestkundgebungen, Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln: Ist Brandenburg für solche Szenarien gut gerüstet? Einen Tag nach der von viel Polizeiaufgebot begleiteten Pogida-Demonstration in Potsdam debattierte der Landtag die Sicherheitslage. Eine Ausweitung der Videoüberwachung ist nicht mehr ausgeschlossen.

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Demos in Potsdam

Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut

Rund 1000 Polizisten waren am Mittwoch im Einsatz.

Die Polizei spricht von einem schwierigem Einsatz, der zwar ohne größere Ausschreitungen, nicht aber ohne Verletzte und Festnahmen blieb. Rund 1000 Beamte waren am Mittwoch bei den Demos im Einsatz. Hier können Sie die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut nachlesen.

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Demos am Mittwoch ohne größere Ausschreitungen

Pegida-Anhänger müssen tatenlos abziehen

Die Polizei trennte mit einem Großaufgebot und Hamburger Gitter die gegnerischen Lager in Potsdam. .

Der zweite Anlauf der rechten Pegida-Anhänger ist in Potsdam erneut gescheitert. Zum „ Abendspaziergang“ kam es am Mittwoch dank des Gegenprotests nicht. Massive Polizeipräsenz verhinderte größere Zwischenfälle. Verletzte und Festnahmen gab es dennoch. Genug hat die Pegida-Gruppierung allerdings nicht und hat bereits neue Pläne.

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Liveticker zum Nachlesen

So war die Pegida-Demo in Potsdam

Der geplante Abendspaziergang der Pegida-Anhänger ist aufgelöst worden. Statt der 1000 geplanten Teilnehmer kamen am Ende höchstens 300. Ihnen stellten sich knapp 1000 Gegendemonstranten entgegen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort. Unter anderem wurden Wasserwerfer in Stellung gebracht. Hier gibt es den Liveticker zum Nachlesen.

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Pegida-Demo in Potsdam

So rüstet die Polizei für den Demo-Mittwoch auf

Chaos am 11. Januar 2016 am Bassinplatz.

Am Mittwoch wird erneut der Potsdamer Pegida-Ableger Pogida in der Innenstadt demonstrieren. Die Polizei rüstet für den Tag mächtig auf. 800 Beamte sollen die Demo schützen, außerdem sind Wasserwerfer aus Hamburg geordert worden. Die Polizei will die Fehler vermeiden, die bei der letzten Demo gemacht wurden.

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Bannmeile rund um den Bassinplatz

Flaschenverbot bei Pegida-Demo in Potsdam

Der erste „Abendspaziergang“ der Pegida-Anhänger wurde von den Gegendemonstranten verhindert.

Die Polizei fürchtet auf Grund der angekündigten Pegida-Demonstration in Potsdam Randale. Um Flaschen- und Steinwürfen zu verhindern, gibt es am kommenden Mittwoch eine entsprechend große Bannmeile. Stundenlang wird dort ein Glasflaschenverbot gelten. Zudem hat die Polizei verstärkte Personenkontrollen angekündigt.

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Reaktion auf Randale in Potsdam

Pegida-Polizeieinsatz wird zur Chefsache

Ausschreitungen am Rande der Pegida-Demo am Montag in Potsdam.foto:

Nach der Randale am Rande der ersten Pegida-Demo in Potsdam wird der nächste Polizeieinsatz nun zur Chefsache: Das Polizeipräsidium übernimmt die Führung. Außerdem sollen deutlich mehr Polizisten im Einsatz sein. Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) verteidigt unterdessen den umstrittenen Einsatz am Montag.

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Dokumentation

Pegida-Demo: Linke Gruppen sehen sich als Sieger

Linke Gegendemonstranten feiern ihren Protest, bei dem es auch zu Gewalt gegen Polizisten kam, als Erfolg.

Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen am Rande der Pegida-Demo am Montag in Potsdam herrscht im linken Lager Einigkeit. Man habe erfolgreich den Abendspaziergang verhindert. Der Abend sei ein voller Erfolg. Die MAZ dokumentiert in Auszügen, was das linke Lager zum Demo-Abend sagt.

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Liveticker zum Nachlesen

Krawalle in Potsdam nach Pegida-Demo

Ausnahmezustand am Montagabend in Potsdam: Die Pegida-Demo verläuft zunächst friedlich. Als eigentlich schon alles vorbei scheint, gibt es aus den Reihen der Gegendemonstranten stundenlang Krawalle. Böller krachen, Steine und Fahrradständer fliegen, Straßen werden blockiert. Die Polizei muss teils Gewalt einsetzen. Der Liveticker zum Nachlesen.

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Krawalle nach Pegida-Demo in Potsdam

Potsdam, 11. Januar 2016: Die Pegida-Demo in Potsdam mit rund 150 Teilnehmern wird nach wenigen Minuten beendet. Doch aus den Reihen der Gegendemonstranten beginnen Krawalle, die die Potsdamer Innenstadt stundenlang lahmlegen.

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Potsdam: Die Pegida-Demo in Bildern

Asylkritiker, die der Pegida nahe stehen, haben am Mittwoch in Potsdam demonstriert. Von den angemeldeten 1000 Teilnehmern, kamen jedoch nur ein paar Hundert. Mit mehr als 1000 Menschen protestierte das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ dagegen. Es blieb weitgehend friedlich. Das lag auch an dem großen Polizeiaufgebot. Wir waren vor Ort.