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Trauer & Gedenken
150.Todestag von Peter Joseph Lenné
Eine Lenné-Büste im Petzower Park erinnert an den Gartenarchitekten, der den Ort wesentlich mitgestaltet hat.

Zum 150.Todestag von Peter Joseph Lenné am 23. Januar werden Petzower und Werderaner am Denkmal des Gartenkünstlers an dessen Werk am Schwielowsee erinnern. In Petzow, auf einer Anhöhe, hat der Gartengestalter seinen Park immer vor Augen. Er ist heute wie damals ein Besuchermagnet.

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Beisetzung im 19. Jahrhundert
Trauerfeier in der protestantischen Hauptkirche St. Michaelis in Hamburg für den Schriftsteller Sigfrid Lenz.

Die Potsdamer Zeithistorikerin Franziska Rehlinghaus belegt in einer preisgekrönten Arbeit, dass protestantische Pfarrer über Bestattungsriten im Deutschland des 19. Jahrhunderts neuen Einfluss erlangten. Einst wurde der Leichnam vielerorts einfach still ohne sie und die Angehörigen bestattet. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts interessierte sich der Pfarrer wieder für die Verblichenen.

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In Putlitz sind jetzt Rasengrabstätten mit beschrifteter Granitplatte möglich
Der Putlitzer Friedhof: Alternativ zum anonymen Urnengrab  werden  hier wie in den Ortsteilen künftig Rasenurnengräber angeboten.

Es gelten seit Jahresanfang nicht nur höhere Gebühren für die Friedhöfe der Stadt Putlitz und ihrer Ortsteile, es gibt auch neue Möglichkeiten zur Urnenbestattung. Die von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene neue Friedhofssatzung und die neue Friedhofsgebührensatzung traten zum 1. Januar 2016 in Kraft.

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Nach über zehn Jahren neue Kalkulation nötig
Der Südwestkirchhof als Kulturgut ist auch teuer.

Auch ein Kulturdenkmal wie der Südwestkirchhof Stahnsdorf ist ein Wirtschaftsbetrieb und muss entsprechend seiner Ausgaben selbst für genügend Einnahmen sorgen. Deshalb müssen die Gebühren ab 2016 neu kalkuliert werden.

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Beelitzer wollen Friedwald einrichten
Auch bei Neuruppin gibt es bereits die Bestattung unter Bäumen.

Es ist ein bundesweiter Trend, sich unter einem Baum begraben zu lassen. Die Stadt Beelitz will nicht nachstehen und plant nun einen Friedhof im Stadtwald. Die Stadtverordneten haben nun grünes Licht gegeben: Die Kosten, so die Verwaltung, könnten durch die bisherigen Friedhofsgebühren gedeckt werden.

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Ketziner lehnen Satzung erneut ab
Zum Jahresbeginn  bleiben die Gebühren für Grabstätten in Ketzin unverändert.

Zum dritten Mal wurde die von der Ketziner Verwaltung erarbeitete Friedhofsgebührensatzung von den Stadtverordneten abgelehnt. Die geforderte Stellungsnahme der Kommunalaufsicht lag nicht vor.

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Gruft der Rochows geschändet
Das wiederhergerichtete Rochowsche Erbbegräbnis in der Trechwitzer Kirchengruft.

Partys und Mutproben in der Kirchengruft: Über viele Jahre war die letzte Ruhestätte der Trechwitzer Gutsherren (Potsdam-Mittelmark) geschändet worden. Grabräuber hatten die Särge aufgebrochen und die menschlichen Überreste derer von Rochow verunstaltet. Dank einer Spende wurde die Gruft jetzt wieder hergerichtet. Doch noch immer fehlen Skelettteile.

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Schwochow geht in Berufung
Erst ab einem Alter von 50 Jahren darf man sich eine Grabstelle in Rheinsberg sichern. Das findet der Stadtverordnete Frank-Rudi Schwochow falsch – und zieht gegen die Bestimmung vor Gericht.

Das Potsdamer Verwaltungsgericht hat die Klage des Rheinsberger Stadtverordneten Frank-Rudi Schwochow zwar abgelehnt. Die Regelung, ab wann man sich ein Grab in der Prinzenstadt sichern kann, stuft die Richterin aber in der Anmerkung zu ihrer Entscheidung als „willkürlich“ ein. Der BVB/Freie Wähler-Mandatsträger will nun in Berufung gehen.

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Friedhofsimpressionen

Bilder von Friedhöfen der Region Brandenburg