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Wölfe

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Rathenow
Gerd Wollenzien, Stadtverordneter der CDU-Fraktion Rathenow und selbst Jäger.

Der Fund eines stark angefressenen Rehs im Freizeitpark am Körgraben mitten in Rathenow hat eine Debatte darüber zur Folge, ob das ein Wolfsriss ist oder nicht. Während Stadtförster Thomas Querfurth bekräftigt, dass es kein Wolf gewesen ist, stellt der Stadtverordnete Gerd Wollenzien (CDU-Fraktion) fest, dass es sehr wohl ein Wolfsriss gewesen sein kann.

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Rathenow
War es ein Wolf? Das tote Reh, das am Montag mitten auf dem „Rideplatz“ am Körgraben gefunden worden ist.

Auf dem „Rideplatz“ am Körgraben, einem Freizeitgelände für alle Generationen mitten in Rathenow, hat ein Spaziergänger am Montag ein totes Reh gefunden, das hinten stark angeressen war. Er vermutet, dass es sich um einen Wolfsriss handelt. Das Ordnungsamt der Stadt teilt dazu jedoch mit, dass es kein Wolf gewesen sein kann.

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Hennigsdorf
Auf dem Gelände des Seniorenwohnparks soll ein Wolf unterwegs sein. Das Personal glaubt der Rentnerin allerdings nicht so recht.

Die Hennigsdorfer Seniorin Hedwig Zierold will schon dreimal einen Wolf auf dem Gelände des Seniorenwohnparks (SWP) gesehen haben. Der Wolfsbeauftragte Simon Karrer hält die Geschichte nicht für unmöglich. Er will demnächst nach Hennigsdorf kommen und nach Spuren suchen.

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Scharfenbrück

In Scharfenbrück gab es in den vergangenen Tagen mehrere Übergriffe auf Nutztiere durch Wölfe. Es deutet viel darauf hin, dass auch ein frisch geborenes Kälbchen von ihnen gerissen wurde.

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Elslaake
Vor zwei Wochen waren bei Gülpe drei Kälber von einem Wolf gerissen worden.

Ein Mitarbeiter der Agrargenossenschaft Hohennauen hat am Freitagmorgen auf einer Weide bei Elslaake in einer Herde mit 150 Mutterkühen ein Kalb tot aufgefunden. Die Bisspuren weisen auf einen Wolf hin. Erst vor zwei Wochen hatte auf einer Weide der Agrargenossenschaft Gülpe ein Wolf drei Kälber gerissen.

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Saalow (Teltow-Fläming)
Erneut rissen Wölfe in der Nacht zum Freitag Muttertiere und Lämmer auf der Weide von Dirk Hoffmann.

Wie versteinert steht Schäfermeister Dirk Hoffmann Freitag früh auf seiner Weide. Hier schlugen Wölfe in der Nacht zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden zu. Diesmal töteten, zerfleischten oder fraßen sie insgesamt 13Schafe. In der Nacht zuvor kamen fünf Tiere bei einer Wolfsattacke ums Leben.

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Saalow/Großbeuthen
Fassungslos kniet Schäfer Dirk Hoffmann neben dem von Wölfen gerissenen, fast zweigeteilten Mutterschaf.

Erneut haben die Wölfe zugeschlagen. Diesmal gingen sie in Saalow und Großbeuthen auf die Jagd. In nur einer Nacht rissen sie insgesamt ein Mutterschaf und elf Lämmer. Geschädigte waren gestandene Schäfer. Einer von ihnen ist Dirk Hoffmann aus Märkisch Wilmersdorf. Er verlor bei Wolfsübergriffen innerhalb von einem Jahr 30 Tiere.

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Nunsdorf
Von der mitten in Nunsdorf gerissenen Ziege blieben nur noch diese Reste übrig.

Die Wölfe werden immer dreister. Erstmals drang ein grauer Räuber mitten in den Nunsdorfer Ortskern vor und riss zwei Ziegen. Das ist für den zuständigen Jagdpächter Mark Weinholz ein absolutes Warnsignal. Er fordert, den Bestand an Wölfen in Brandenburg zu regulieren. Sonst fallen altersschwache und hungrige Wölfe womöglich Menschen an.

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Wolfsmanagement

Brandenburgs Jäger sind wegen der hohen Dunkelziffer bei Wölfen alarmiert. Die Jäger fordern vom Land verlässliche Zahlen. In Brandenburg soll es mindestens 21 Rudel geben.

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Michaelisbruch
Etwa 100 Gäste aus weitem Umkreis versammelten sich am Freitagabend rund ums Lagerfeuer am Rhinkanal.

Landwirte, Jäger und Vertreter von Verbänden versammelten sich am Freitagabend rund ums Feuer in Michaelisbruch, um ein härteres Vorgehen gegen die Ausbreitung von Wölfen zu fordern. Bauern haben Angst um ihre Tiere.

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Land Brandenburg
Wolfswache bei Dolgelin (Märkisch-Oderland).

Vor zehn Jahren hat sich das erste Wolfspaar in Brandenburg angesiedelt. Inzwischen ziehen mehr als 20 Rudel durchs Land. Das führt zu heftigen Konflikten zwischen Tierschützern und Tierhaltern, die um ihre Schafe und Kälber bangen. In der Nacht zu Samstag setzten sie ein Zeichen.

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Jüterbog-Fröhden
Wölfe sorgen für Verunsicherung im Raum Jüterbog.

Der Wolf polarisiert. Das wurde auch bei einem Diskussionsabend auf Einladung des Kulturvereins Markendorf-Fröhden deutlich. In der Markendorfer Waldsiedlung hatte es Wolfsichtungen gegeben und die Einwohner sind verunsichert. Die Runde sollte für sachliche Informationen sorgen.

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