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Yassins - eine syrische Flüchtlingsfamilie
Yassins - eine syrische Flüchtlingsfamilie
MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Neue Bleibe für die Yassins scheint gefunden

Die Yassins haben gute Chancen, in Ludwigsfelde endlich eine Wohnung beziehen zu können.

Die Yassins stehen kurz vor dem Unterschreiben eines Mietvertrages. Wenn alles gut geht, können sie noch in diesem Jahr in eine Dreizimmerwohnung in Ludwigsfelde einziehen. Die meisten geflüchteten Familien hatten in der Stadt keine Wohnung gefunden.

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MAZ-Serie: In der neuen Heimat

Das große Fasten: Eine harte Zeit für Raucher

Schlafen geht nicht: Rabiaa muss auf die kleine Meis aufpassen.

Im vorigen Jahr war der Ramadan für die Yassins schon hart, in diesem Jahr aber führt er sie an die körperlichen Grenzen. Die Tage sind lang, die Nächte auch, es gibt kaum Schlaf – und das Nikotin fehlt an allen Ecken und Enden.

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MAZ-Serie: In der neuen Heimat

Ein deutscher Frühling

Lesen, hören, schreiben, sprechen: Die Tage der Yassins sind inzwischen vollgestopft mit Deutschübungen.

Die Turbulenzen des ersten Jahres scheinen für die Yassins der Vergangenheit anzugehören. Rabiaa und Mohammed besuchen ihre Deutschkurse und machen dabei rasante Fortschritte, Sohn Rabiee spielt nach seinem Beinbruch wieder Fußball – und das gar nicht schlecht.

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Bilanz einer Ankunft

Die Yassins und ihr neues Leben in Deutschland

Die Yassins waren immer gute Gastgeber und haben die MAZ-Reporter bekocht und zum Essen eingeladen. Hier nehmen sie Oliver Fischer in ihre Mitte.

Die syrische Familie Yassin lebt seit einem Jahr in Brandenburg. Die MAZ hat die Familie in dieser Zeit begleitet und dabei hoffnungsvolle und glückliche Tage erlebt. Aber auch Rückschläge, mit denen die fünfköpfige Familie zu kämpfen hatte. Die Bilanz einer Ankunft.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Verloren in Deutschland

Die Yassins: Mohammed, Meis, Hala, Rabiee und Mutter Rabiaa (v.l.).

Ein Jahr lang hat MAZ-Autorin Anja Meyer die syrische Familie Yassin begleitet, die in einer Flüchtlingsunterkunft in Ludwigsfelde wohnt. Sie hat beobachtet, wie sich das Leben der Familie veränderte, sie wollte Integration beschreiben und wurde selbst integriert. Eine persönliche Bilanz.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Der ständige Blick auf die Uhr

Rabiha (r.) versteht sich gut mit ihrer Deutschlehrerin Karin Wiecha.

In dieser Woche hat auch Mohammed seinen Integrationskurs in Berlin begonnen. Rabiha und er besuchen nun dieselbe Schule, jedoch zu unterschiedlichen Zeiten. So können sie sich doch selbst um Meis kümmern und brauchen nur ein Fahrticket. Um den Wechsel rechtzeitig zu schaffen, darf Rabiha nicht trödeln.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Das Loch und der Ball

Deutsch? Kein Problem. Man braucht nur gute Eselsbrücken: Mohammed Yassin.

Für Mohammed Yassin und seine Frau Rabiha wird es jetzt ernst. Sie müssen Deutsch lernen. Rabiha besucht schon seit einer Woche einen Kurs in Berlin, Mohammed wartet noch darauf, dass sein Kurs beginnt. Aber er hat sich immerhin schon eine Methode ausgedacht, mit der sich die Sprache handhaben lässt. Vielleicht.

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MAZ-Serie „In der neuen Heimat“

Die Sache mit der Fahrkarte

Die fünfköpfige Familie Yassin aus Syrien lebt in einem Flüchtlingsheim in Ludwigsfelde. Die Eltern besuchen bad einen Integrationskurs in Berlin.

In dieser Woche hat Rabihas vom BAMF geförderter Integrationskurs für Frauen in Berlin-Neukölln begonnen. Sie fühlte sich unterfordert und beginnt nun Mitte Februar denselben Kurs wie ihr Mann. In der Zeit will sie weiter versuchen, das teure Fahrticket nach Berlin erstatten zu lassen.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Einsam im Heim

Rabiha Yassin und ihre Tochter Meis halten sich viel in der Wohnung auf. Es ist kalt draußen und im Heim ist ohnehin wenig los derzeit.

Wieder hat eine Familie aus dem Heim am Ludwigsfelder Birkenweg ihren Abschiebungsbescheid bekommen. Es waren nicht unbedingt Freunde der Yassins, aber Rabiha fühlt trotzdem mit. Und sie registriert, wie mit jedem Auszug das Leben im Heim ruhiger wird. Es hat sich einiges verändert seit dem Sommer.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Die Qual der Wahl

Für Familie Yassin beginnt das neue Jahr mit guten Nachrichten: Sie können endlich einen Integrationskurs besuchen.

Ende Dezember kam die gute Nachricht: Rabiha und Mohammed Yassin dürfen ihren lang ersehnten Integrationskurs endlich auf Kosten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) absolvieren. Doch in Ludwigsfelde gibt es keinen Kurs mit Kinderbetreuung. Deshalb kämpfen die Yassins sich in der ersten Januarwoche durch die Vielzahl an Anbietern in Berlin.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Ende eines harten Jahres

Rahiv (2.v.l.), Alaa (M.) und Sadam (r.) berichten über die Erfahrungen, die sie 2016 gemacht haben.

Kurz nach Weihnachten ist bei den Yassins in Ludwigsfelde noch mal die Küche voll. Freunde von früher haben vorbei geschaut, die inzwischen in Halle leben und die zufällig in der Gegend waren. Und auch Sadam ist da, ein alter Bekannter, der den Yassins in der Anfangszeit oft geholfen hat. Man tauscht Erfahrungen aus. Was ist schon erreicht? Was wird noch kommen?

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Hala beim Tanzen

Hala (3.v.r.) beim Bauchtanz im City-Treff Ludwigsfelde.

Sport verbindet. Das hatte sich eine Ludwigsfelder Rentnerin überlegt, als sie die Flüchtlingskinder vom Birkengrund mit deutschen Kindern in Kontakt bringen wollte. Seit Mai fährt sie einmal pro Woche die Mädchen aus dem Heim zu einem Bauchtanzkurs, die mittanzen wollen. Hala ist gerne mit dabei, hat so ein neues Hobby gefunden.

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