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Yassins - eine syrische Flüchtlingsfamilie
Yassins - eine syrische Flüchtlingsfamilie
MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Endliche eine berufliche Perspektive

ZAL-Ausbilder Bassam Tabbab (l.) ist zufrieden mit der Arbeit von Mohammed Yassin.

Es geht ein Stückchen vorwärts bei Familie Yassin aus Ludwigsfelde. Nachdem Mohammed und Rabiha vor zwei Wochen ihr lang ersehnter Sprach- und Integrationskurs verweigert wurde, hat Mohammed nun eine zwölfwöchige, berufsorientierte Fortbildung begonnen. Seine berufliche Zukunft könnte in der Metallverarbeitung liegen.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Frau Hannelore

Hannelore aus Ludwigsfelde übt Deutsch mit Rabiha und Mohammed. Die ehemalige Lehrerin ist ehrenamtlich tätig.

Frau Hannelore lernt mit der Familie Yassin Deutsch. Die ehrenamtliche Helferin kommt an jedem Montagnachmittag nach Ludwigsfelde, um die Familie zu unterstützen. Sie gehöre dort schon fast zum Inventar, sagt Frau Hannelore.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Rückschläge

Sehen sich immer neuen Herausforderungen gegenüber: Mohammed und Rabiha  Yassin.

Es läuft einfach nicht rund. Gerade hatten sich Rabiha und Mohammed Yassin noch über den auf neun Monate angesetzten Kurs gefreut, den sie bei einem Bildungsträger in Ludwigsfelde besuchen sollten, doch jetzt wurde ihnen auch dieser Kurs wieder gestrichen. Zu allem Überfluss müssen sie auch noch Nachbarn trösten, deren Asylantrag abgelehnt wurde.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Ein halbes Jahr im Birkengrund

Die Yassins leben seit Februar in Ludwigsfelde.

Als die Yassins in der Ludwigsfelder Flüchtlingsunterkunft im Birkengrund eintrafen, fanden sie ein wintergraues Gelände vor, von dem sie nicht wussten, wie lange sie dort bleiben würden. Inzwischen leben sie dort seit einem halben Jahr. Die MAZ hat sie über den ganzen Weg begleitet. Ein Zwischenfazit.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Papiere, Papiere, Papiere

Rabiha und Mohammed Yassin.

Ein Brief versetzt die Familie in helle Aufregung. Dabei ist es ist nicht der Inhalt, der sie beunruhigt. Sie werden nervös, weil sie ihn gar nicht erst verstehen. Mit rudimentären Deutschkenntnissen sind Schreiben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge kaum zu entschlüsseln. Und das ist nicht das einzige Problem, dass die Familie mit Dokumenten hat.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Bei der Arbeitsagentur

Im Gespräch mit Mohammed Sabanci (M.).

Seit sie in Ludwigsfelde leben, bemühen sich Rabiha und Mohammed Yassin um einen richtigen Deutschkurs und um eine Möglichkeit zu Arbeiten. Bisher erfolglos. Ohne Status kein Deutschkurs und ohne Papiere kein Job, hieß es immer. Ein Besuch bei der Arbeitsagentur macht dem Ehepaar aber neue Hoffnung.

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MAZ-Serie: In der neuen Heimat

Schlechte Nachrichten

Mohammed und Rabiha Yassin.

Eigentlich sind Mohammed und Rabiha Yassin nach Europa gekommen, um dem Terror, dem Krieg und den Unruhen in ihrer Heimat zu entfliehen. Aber jetzt mehren sich auch hier die schlechten Nachrichten. Amok, Anschläge, dazu der Putsch in der Türkei. „Wo soll das alles hinführen?“, fragt Rabiha.

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MAZ-Serie „In der neuen Heimat“

Das jähe Ende einer Eigeninitiative

Auf dem Spielplatz gibt’s auch für die Yassins keine  Sprachprobleme

23. Woche: Die Flüchtlingsfamilie Yassin hat einen Deutschkurs in Ludwigsfelde organisiert. Eine große Gruppe Interessenten fand sich, auch ein Deutsch-Lehrer sagte zu. Aber dann durchkreuzt ein Wachmann die Pläne.

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MAZ-Serie „In der neuen Heimat“

Der steinige Weg zurück in den Beruf

Manfred Janusch, Leiter Oberstufenzentrum Ludwigsfelde.

Die 22. Woche: Rabiha Yassin will eine Ausbildung am Oberstufenzentrum (OSZ) in Ludwigsfelde machen und Mohammed wartet noch immer auf eine Rückmeldung wegen seines Deutschkurses. Das Dublin-Verfahren der Familie erweist sich gerade als echter Hemmschuh, aber OSZ-Leiter Manfred Janusch sieht Hoffnung für die Familie.

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MAZ-Serie „In der neuen Heimat“

Das Zuckerfest

Die Yassins auf dem Alexanderplatz in Berlin.

Am Dienstag hat der Fastenmonat Ramadan geendet – mit dem dreitägigen Fastenbrechfest Id Al-Fitr. Einem der wichtigsten Feiertage für Muslime, die in Deutschland auch als Zuckerfest bekannt sind. Familie Yassin hat die Feiertage mit einem Familienausflug nach Berlin begonnen.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Innere Sicherheit

Mohammed Yassin und seine Frau Rabiha.

Im Flüchtlingsheim am Birkengrund, wo die Yassins seit mehr als vier Monaten leben, gibt es einen Polizeieinsatz. Nach einer Messerstecherei im Gensehagener Flüchtlingsheim wurde der Täter gesucht. „Ich hatte große Angst“, sagt Rabiha. Zu Sicherheitsbehörden hat sie ein spezielles Verhältnis.

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MAZ-Serie: „In der neuen Heimat“

Im EM-Fieber

Familie Yassin vor dem Fernseher.

Die Europameisterschaft beschäftigt nicht nur die Europäer. Bei Familie Yassin läuft der Fernseher seit dem Eröffnungsspiel jeden Tag. Mohammed Yassin sieht alle Spiele, auch seine Frau gesellt sich hin und wieder zu ihm. Wenn sich der Mann für Fußball interessiert, kann das der Frau nicht gleichgültig sein, sagt sie.

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