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Ausbildungsmesse für Westbrandenburg

102 Aussteller beim 17. Berufemarkt Ausbildungsmesse für Westbrandenburg

Beim 17. Berufemarkt Westbrandenburg können sich interessierte Schüler bei insgesamt 102 Ausstellern aus der Region über rund 250 Berufsbilder informieren. Die Veranstaltung am Samstag, 26. September, ist damit die zweitgrößte Ausbildungsmesse im Land Brandenburg.

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Die Schirmherren des 17. Berufemarktes Westbrandenburg: Dietlind Tiemann, Roy Wallenta (links) und Ronald Seeger.

Quelle: Norman Giese

Brandenburg an der Havel. Mit insgesamt 102 Ausstellern und über 250 vorgestellten Berufsbildern und Studienangeboten ist der diesjährige Berufemarkt Westbrandenburg die zweitgrößte Ausbildungsmesse im Land Brandenburg. Dabei stellen sich am Samstag, 26. September, von 9 bis 14 Uhr Unternehmen und Bildungsträger aus den Städten Brandenburg an der Havel, Premnitz, Rathenow und deren Umland vor. Veranstaltungsorte sind das Technologie- und Gründerzentrum sowie das Überbetriebliche Ausbildungszentrum in der Domstadt.

„Die Anzahl der Aussteller hat sich erneut erhöht“, stellt Brandenburgs Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann (CDU) fest. Im vergangenen Jahr hatten sich 86 Aussteller beim Berufemarkt präsentiert, 2013 waren es 63. Nun sind es also 102, davon knapp 60 aus Brandenburg, 18 aus Rathenow und fünf aus Premnitz . „Das ist ein Beweis dafür, dass die Unternehmen ein großes Interesse daran haben, die Schüler bei ihrer Berufsorientierung zu unterstützen“, sagt Tiemann, die gemeinsam mit den Bürgermeistern Roy Wallenta (parteilos, Premnitz) und Ronald Seeger (CDU, Rathenow) die Schirmherrschaft für die Messe übernommen hat.

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Bustransfer für Schüler aus Rathenow und Premnitz

Damit auch die jungen Menschen aus den beiden anderen Kommunen den Weg in die Stadt Brandenburg finden, ist mit Unterstützung des Landkreises Havelland ein kostenfreier Bustransfer organisiert worden. In zwei Touren – für Frühaufsteher ab 8 Uhr und für Langschläfer ab 10.30 Uhr – geht es vom Bahnhof in Rathenow über Premnitz zum Berufemarkt. Auch für die Rückfahrt sind zwei Abfahrtszeiten geplant. Anmeldungen für den Shuttleservice sind bis zum 17. September in den weiterführenden Schulen möglich.

Vor Ort haben die Schüler die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Berufsbilder der Region zu informieren. Die Auskünfte bekommen sie dabei aus erster Hand, denn viele Betriebe nehmen zur Messe ihre aktuellen Auszubildenden mit. Diese sind oftmals nur unwesentlich älter als die interessierten Jugendlichen, was eine einfache und unkomplizierte Kommunikation ermöglicht.

Professionelle Bewerbungsfotos dank Visagistin

Neben den klassischen Infoständen stehen den Besuchern auch ganz praktische Angebote zur Verfügung. Bei der Industrie- und Handelskammer kann man beispielsweise kostenlos professionelle Bewerbungsfotos machen lassen. Dazu steht sogar eine Visagistin bereit, die die zukünftigen Auszubildenden optisch in Szene setzt und auch die angemessene Bekleidung bereit hält.

In Zeiten, in denen die Anzahl der Ausbildungsbewerbungen zurückgeht und Lehrstellen unbesetzt blieben, bietet der Berufemarkt auch den Unternehmen die Chance für sich und ihre Branche zu werben. Unter den Ausstellern sind Betriebe aus den Bereichen Handwerk, Gesundheit, Verwaltung, Optik sowie Technik und Mechanik zu finden. „Unser Ziel ist es, die jungen Menschen und die Unternehmen zusammenzubringen“, sagt Roy Wallenta.

Werbung auf LED-Leinwand

Vor diesem Hintergrund habe sich auch der Zusammenschluss der drei einladenden Kommunen zu einer Wirtschaftsregion gelohnt. Ein Ergebnis war im vergangenen Jahr die Erweiterung des Berufemarktes mit Ausstellern auch aus Premnitz und Rathenow. Das Motto in diesem Jahr lautet passender Weise „Ausbildungschancen hoch 3 – Zukunftsregion Westbrandenburg“. „Die Ausdehnung auf die ganze Region war eine richtige Entscheidung“, findet auch Ronald Seeger. In seiner Stadt werde man die Veranstaltung unter anderem mit Flyern und Plakaten bewerben. Vom 12. bis 26. September soll zudem ein Videospot auf der LED-Werbewand im Friedrich-Ebert-Ring gezeigt werden.

Mehr Informationen unter www.was-willst-du-lernen.de

Von Norman Giese

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