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Berufsagentur vor der Gründung

Jobberatung für Jugendliche Berufsagentur vor der Gründung

Im März nächsten Jahres soll die Jugendberufsagentur des Kreises Teltow-Fläming ihre Arbeit aufnehmen. Der Bildungsausschuss hat dem Konzept nun zugestimmt. Die Einrichtung soll jungen Leuten bis 27 Jahre – auch Flüchtlingen – Job-Chancen vermitteln.

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Maria von Schrötter (SPD), Vorsitzende des Kreisbildungsausschusses.

Quelle: Margrit Hahn

Luckenwalde. Wenn alles klappt, nimmt die Jugendberufsagentur Teltow-Fläming am 15. März 2016 ihre Tätigkeit auf. Die beiden Standorte sollen in Luckenwalde und in Zossen sein. Das sieht eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Bundesagentur für Arbeit in Potsdam, dem Jobcenter Teltow-Fläming und dem Landkreis vor.

Ein Entwurf dieser Vereinbarung wurde nun dem Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport des Kreistags vorgelegt. Bei der nächsten Kreistagssitzung am 7. Dezember soll die Vereinbarung verabschiedet werden.

Dem scheint nichts im Wege zu stehen. Jedenfalls hatte der Bildungsausschuss nichts an der vorgelegten Kooperationsvereinbarung zu kritteln. „Die Verwaltung hat zur Zufriedenheit der Abgeordneten gearbeitet“, lobte Ausschussvorsitzende Maria von Schrötter (SPD) die geleistete Vorarbeit. Dem Kreistag wurde einstimmig die Annahme des Antrages empfohlen.

Der Kreistag hatte schon im Oktober vergangenen Jahres die Bildung einer Jugendberufsagentur beschlossen. Diese soll Aufgaben der Berufsberatung, Ausbildungsvermittlung, Jugendhilfe/Jugendberufshilfe sowie sozialintegrative Leistungen unter einem Dach für junge Menschen unter 27 Jahren anbieten.

Service

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Im Landkreis werden gegenwärtig im Jobcenter etwa 1500 junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren betreut. Hinzu kommen jetzt noch junge Migranten und Flüchtlinge. Mit Stand vom 1. Oktober 2015 sind es rund 450 junge Asylbewerber.

Um das Beratungsangebot des Landkreises samt Jugendhilfe, Suchtberatung und Schuldnerberatung für deutsche und ausländische junge Menschen an den jeweiligen Standorten abzusichern, bedarf es nach Angaben der Kreisverwaltung der Bereitstellung von derzeit zwei sozialpädagogischen Fachkräften.

Die Personalaufwendungen werden bei rund 60 000 Euro liegen. Die Hälfte davon erwartet der Kreis von Land und Bund aufgrund des zusätzlichen Aufwands für die Beratung ausländischer Jugendlicher im Rahmen der Jugendberufshilfe.

Von Hartmut F. Reck

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