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Teltow: Bundesfreiwilligendienst für Geflüchtete

Diakonissenhaus macht Angebote für Flüchtlinge Teltow: Bundesfreiwilligendienst für Geflüchtete

Der Bundesfreiwilligendienst ermöglicht jungen Menschen, sich auf dem Weg zum passenden Job auszuprobieren oder Zeit bis zum Studium, sinnvoll zu überbrücken. Erwachsene – und jetzt auch Flüchtlinge – können ihn zum Test und zur Eingliederung in einen geregelten Arbeitsalltag nutzen. Das Diakonissenhaus Berlin-Teltow-Lehnin gibt ihnen eine Chance zur Bewerbung.

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Flüchtlinge mit guten Bleibechancen sollen im Bundesfreiwilligendienst im Diakonissenhaus Teltow arbeiten können.

Quelle: dpa-Zentralbild

Teltow. Das evangelische Diakonissenhaus Berlin-Teltow-Lehnin bietet ab 1. März den sogenannten „Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug“ an. Er ermöglicht den Einsatz von geflüchteten Menschen in verschiedenen sozialen Einrichtungen im Unternehmensverbund. Dazu gehören Einrichtungen der Altenhilfe, der Jugend- und Behindertenhilfe sowie Krankenhäuser. „Das Angebot richtet sich an Menschen ab 18 Jahren mit guter Bleibeperspektive in Deutschland und einem ausreichenden Maß an Deutschkenntnissen“, erklärt Pressesprecher Alexander Schulz.

Interessenten können sich ab sofort bewerben. Das Haus stärkt mit einer zusätzlichen Stelle auch den entsprechenden Verwaltungsbereich. Zum Freiwilligendienst im Diakonissenhaus gehören für die „Bufdis“ neben der Tätigkeit in der Einsatzstelle Seminartage, die der Fortbildung und Praxisreflexion dienen. Sie umfassen auch Einheiten, die sich speziell an Geflüchtete richten. Zudem ist der Besuch von Sprachkursen im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) möglich. Der Bundesfreiwilligendienst dauert er in der Regel 12 Monate, mindestens jedoch sechs Monate; selbst eine Verlängerung auf 18 Monate ist möglich. Der Dienst kann in Voll- oder Teilzeit geleistet werden. Die Freiwilligen erhalten für eine Tätigkeit in Vollzeit 300 Euro Taschengeld. Darüber hinaus stellt die Einsatzstelle kostenfreie Verpflegung während der Dienstzeit bereit. Auch die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Kranken-, Renten-, Unfall-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung) werden von der Einsatzstelle übernommen.

Weitere Informationen rund um das FSJ und den BFD am Diakonissenhaus gibt es im Internet unter www.diakonissenhaus.de/freiwilligendienste.

Von Claudia Krause

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