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Bauhof räumt im Winter die Straßen frei

Kleinmachnow kündigt Winterdienst an Bauhof räumt im Winter die Straßen frei

In Kleinmachnow endet am Monatsende die Saison, in der die Straßen der Gemeinde vierzehntäglich gereinigt wurden. Dann übernimmt der Bauhof den Winterdienst bis zum Februar des nächsten Jahres. Um den Räumfahrzeugen die ungehinderte Schneebeseitigung zu ermöglichen, will die Gemeindeverwaltung Halteverbote in engen Straßen einrichten.

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Der Bauhof in Kleinmachnow bereitet sich auf den Winterdienst vor.

Quelle: Archiv/Olaf Möldner

Kleinmachnow. In der Gemeinde Kleinmachnow bereitet sich der Bauhof auf den diesjährigen Winterdienst vor. Ende dieses Monats endet die Saison, in der die Straßen der Gemeinde im vierzehntäglichen Rhythmus gereinigt werden. Bis zum Februar des nächsten Jahres werden dann die Bauhofmitarbeiter die öffentlichen Straßen betreuen.

Dazu will die Gemeindeverwaltung in verschiedenen Straßen in Kleinmachnow wieder zeitweilige Halteverbote mit dem Zusatzhinweis „Winterdienst“ einrichten. Damit soll den Räumfahrzeugen ermöglicht werden, auch enge oder stark befahrene Straßen vom Schnee frei halten zu können. Die Verkehrszeichen sollen zunächst abgewandt des Verkehrs aufgestellt werden. Erst bei drohendem Schneefall, der den Einsatz der Räumfahrzeuge erfordert, würden sie zur Straße hin ausgerichtet und müssten umgehend beachtet werden, so die Verwaltung.

Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes werden die Einhaltung des Halte- und Parkverbotes kontrollieren, kündigt das Rathaus an. Bei einer Missachtung der Verkehrsanordnung sei nicht auszuschließen, dass Fahrzeuge kostenpflichtig umgesetzt werden. Bei einer Verbesserung der Wetterlage soll das Verbot wieder aufgehoben und die Verkehrsschilder bis zum nächsten Einsatz des Winterdienstes abgedeckt oder weggedreht werden.

Die Gemeindeverwaltung erinnert die Anlieger an ihre Pflicht, Gehwege im Winter in einer Breite von 1,20 Meter schnee- und eisfrei zu halten und bei Glättegefahr abzustumpfen. In gleicher Breite müssen auch Fußgängerzonen und verkehrsberuhigte Bereiche beräumt werden, die über keinen separaten Gehweg verfügen. Die Verwaltung appelliert an die Anwohner, den Schnee nicht einfach auf die Straße zu schieben, sondern ihn abseits des Gehwegs anzuhäufen beziehungsweise – wenn möglich – auf dem eigenen Grundstück zu entsorgen.

Unbefestigte Gehwege dürften auch maschinell beräumt werden, heißt es. Bedingung sei hierbei nur, dass die Gehwege dabei nicht beschädigt werden.

Von Heinz Helwig

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