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Brandenburgs kleine Orte hoffen auf PlusBus

Bessere Anbindung Brandenburgs kleine Orte hoffen auf PlusBus

Eine „echte Alternative zum Auto“ sollte der PlusBus sein - und das Angebot wird angenommen. Die Nachfrage ist so gut, dass schon bald neue Buslinien das Streckennetz erweitern sollen. Im Gespräch sind unter anderem die Landkreise Dahme-Spreewald und Prignitz.

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Quelle: Karth

Potsdam.
Gut ein Jahr nach Einführung der ersten PlusBus-Linien in Brandenburg ziehen die Betreiber eine positive Bilanz und verhandeln über neue Verbindungen.

Die Zahl der Fahrgäste auf den drei Linien im Dreieck zwischen Potsdam, Bad Belzig und Brandenburg stiegen in einem Jahr im Schnitt um rund 10 Prozent, teilten das Infrastrukturministerium und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) am Montag in Potsdam mit.

PlusBusse sind als Ergänzung des Schienennetzes gedacht. Landesweit rollen die Busse inzwischen auf fünf Strecken mit Stundentakt, Bahnanschluss und kabellosem freien Internet zu kleineren Orten. Denn auch im Ruppiner Seenland gingen 2015 zwei Linien an den Start.

“Wir sind im Dialog mit dem Landkreis Dahme-Spreewald, möglichst noch bis zum Sommer drei Linien zu einem PlusBus-Konzept aufzuwerten“, sagte VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckell zu den Zukunftsplänen. Im Landkreis Barnim sollen bis Dezember zwei solche Linien entstehen. “Und auch in der Prignitz sind wir in einem intensiven Dialog, noch in diesem Jahr ein PlusBus-Konzept zu starten.“

Von MAZonline

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