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Für Anleger „höchst interessant“

Bauboom in der Region Für Anleger „höchst interessant“

Teltows Neubauquartiere wie die Striewitzhöfe finden Dank der guten Lage im gründen Rand von Metropolen und der vergleichsweise guten Infrastruktur mit Anschlüssen an den Öffentlichen Personennahverkehr schnell Käufer und Mieter.

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Ein Familienhaus für sechs Mietparteien steht schon.

Quelle: privat

Teltow. Kaum waren die ersten Bodenplatten gegossen und der Baufortschritt im Wohnquartier „Striewitzhöfe“ sichtbar, fanden sich Interessenten in rascher Folge. Teltow ist nicht nur als moderner Wohnstandort attraktiv. Immer mehr Kapitalanleger investieren gezielt in Wohnungsneubauprojekte im Berliner Umland. Diese Erfahrung hat auch die Fibav-Unternehmensgruppe in Königslutter (Niedersachsen) gemacht, wie Geschäftsführer Sven Hansmeier der MAZ sagte.

Wie bereits berichtet, hat die Fibav in der Wohnanlage „Striewitzhöfe“ an der Potsdamer Straße je vier Mehrfamilien- und Einfamilienhäuser projektiert. Eine Reihe von Bauobjekten habe bereits ihren Käufer gefunden, so Hansmeier. „Angesichts der rund zehn Euro Kaltmiete pro Quadratmeter ist Teltow eine höchst interessante Adresse“, sagt der Fibav-Chef.

Im ersten Bauabschnitt werden ein Mehrfamilienhaus mit acht Eigentumswohnungen (jeweils zwischen 82 und 99 Quadratmetern), ein Mehrfamilienhaus mit sechs Eigentumswohnungen ( 79 bis 101 Quadratmeter) und vier Doppelhaushälften mit je 140 Quadratmetern Wohnfläche errichtet. Das eine Doppelhaus ist seit September bezogen, das andere befindet sich in einer späten Rohbauphase, alle vier Doppelhaushälften sind bereits verkauft. Bei den Mehrfamilienhäusern stehen schon ein 6er und ein 8er. Je ein weiteres werden im Jahr 2016 begonnen. Bei dem bestehenden 6er sind vier von sechs Wohnungen bereits verkauft. Dort wird gerade die Heizung eingebaut, Übergabe an die Käufer beziehungsweise deren Mieter ist für März vorgesehen, so Hansmeier. Bei dem 8er kommt bald das Dach drauf, drei von acht Wohnungen sind verkauft.

Neubauten als Geldanlage sind offenbar in. Die Fibav-Unternehmensgruppe bietet gerade diesem Kundensegment einen Komplettservice an. So ist die Immobilienverwaltung ein eigener Unternehmenszweig, der Beratung, Vermittlung und die komplette Verwaltung von Wohnobjekten anbietet. Die hohe Bautätigkeit gilt auch angesichts des weiterhin niedrigen Zinsniveaus als bundesweite Entwicklung. Einen besonderen Schwerpunkt macht das Umland von Ballungsräumen aus. Immer mehr Menschen setzen auf Eigentum anstelle von Mietzahlungen. „In der richtigen Lage und Qualität verliert das Objekt nicht an Wert, ganz im Gegenteil“, weiß Hansmeier.

Und die Region Teltow boomt und auch die Fibav ist weiter auf der Suche beziehungsweise in Verhandlungen über neue Bauflächen. Spruchreif sei aber noch nichts, so Firmensprecher Dirk Ebrecht. In die Striewitzhöfe investiere man rund acht Millionen Euro.

Von Claudia Krause

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