Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -2 ° Nebel

Navigation:
Gut behütet im eigenen Haus

Sicherheitstechnik Gut behütet im eigenen Haus

Zum behaglichen Wohnen gehört auch ein Gefühl der Sicherheit. Beim Einbau von Sicherheitstechnik beraten qualifizierte Fachbetriebe. 

Voriger Artikel
Funktionstüren sollen abwehren
Nächster Artikel
Nicht alles darf überwacht werden

Gute Laune durch sichere und leicht bedienbare Türen.

Quelle: EPR/WINKHAUS; FOTOLIA

Wer Einbrechern das Leben schwer machen will, der achtet auf Türen und Fenster mit einer entsprechenden Ausstattung. Außerdem kann er Überwachungstechnik installieren, die heutzutage auch bequem von unterwegs mit dem eigenen Smartphone bedient werden kann. 

Eine gute Haustür zeichnet sich durch eine Türverriegelung aus, die leichtgängig ist und das Verlassen und Betreten des Gebäudes komfortabel gestaltet. Denn ohne Kraftaufwand möchte jeder – vom Nachwuchs bis zu den Großeltern – die Tür öffnen und schließen können. Auch muss eine Verriegelung den Bewohnern Sicherheit bieten und deren Eigentum schützen. Überdies sollte die Haustür dicht zum Rahmen hin abschließen, sodass bei luftundurchlässiger Bauweise keine Energie verloren geht. 

Derart ausgestattete Türen können je nach Beschaffenheit der übrigen Türmaterialien eine Einbruchhemmung bis zur Sicherheitsklasse RC3 erreichen. Auch beim Einbau von Terrassentüren und Fenstern ist der Schutz gegen ungebetene Gäste ein wichtiges Kriterium. Der Fachbetrieb kann hierzu beim Kauf beraten. 

Wer zusätzlich eine Alarmanlage installieren möchte, sollte nicht zu knauserig sein. So manch günstiges Alarmanlagenset zum Selbsteinbau ist nach Erkenntnis von Stiftung Warentest (Heft 6/2013) oft nicht sein Geld wert. Zuverlässigen Schutz vor Einbruch bietet nur Sicherheitstechnik vom Experten, die von Versicherungsgesellschaften anerkannt und fachmännisch eingebaut ist. Denn Sicherheit ist nicht nur ein Gefühl. Sie drückt sich auch in der geprüften Alarmanlage aus, auf die sich Bewohner zu 100 Prozent verlassen können. 

Als Mindestanforderung sollten Sicherheitssysteme und ihre Komponenten, etwa Bewegungs- und Rauchwarnmelder, das Gütesiegel der VdS Schadenverhütung tragen, hinter der die deutsche Versicherungswirtschaft steht. Die VdS-Experten stellen extrem hohe Anforderungen in den Qualitätsprüfungen – und das aus eigenem Interesse, denn es sind die Versicherer, die imSchadensfall zahlen müssen. Geht es um Einbruch- oder Brandschutz von Unternehmen, ist die VdS-Zertifizierung von Produkten, Fachbetrieben und Herstellern wichtigstes Kriterium. Von dieser Zertifizierung profitieren auch private Nutzer: zum einen durch verbriefte Sicherheit, zum anderen durch günstigere Tarife einiger Versicherungen. 
Jedes System ist allerdings nur so important'>gut wie sein schwächstes Glied. Daher müssen alle Komponenten eines Sicherheitssystems den höchsten Ansprüchen genügen und bestmöglich aufeinander abgestimmt sein. 

Denn sie sind 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche, an 365 Tagen im Jahr ununterbrochen im Einsatz, um im Falle eines Brandes oder eines Einbruchs Alarm zu geben. Das rettet im Ernstfall Menschenleben und nicht selten die Existenzgrundlage in Form von enormen Sachwerten. Zudem kann man sich so mit ruhigem Gewissen in seinen eigenen vier Wänden sicher fühlen. 

Entscheidend für die Zuverlässigkeit der Alarmanlage ist schließlich auch der Fachbetrieb, der die Sicherheitslösungen imGebäude einbaut. Eine zertifizierte Beratung, Planung und Installation der maßgeschneiderten Anlage gehören ebenso dazu wie ein kompetenter Service. 

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Bauen & Wohnen


Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg