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Licht aus für Hartz-IV-Empfänger

Studie von Caritas und ZEW Licht aus für Hartz-IV-Empfänger

Hartz-IV-Empfänger haben einer Studie zufolge zu wenig Geld für die Stromrechnung. Je nach Größe des Haushalts fehlten monatlich fünf bis elf Euro für Strom, heißt es in einer aktuellen Studie.

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Hartz-IV-Empfängern fehlt oft das Geld für Strom.

Quelle: dpa

Berlin. Hartz-IV-Empfänger haben einer Studie zufolge zu wenig Geld für die Stromrechnung. Je nach Größe des Haushalts fehlten monatlich fünf bis elf Euro für Strom, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Untersuchung des Deutschen Caritasverbandes und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).

Wenn sie Wasser mit einem Boiler erhitzen, fehlt ihnen demnach noch mehr Geld - zusätzlich 9 bis 19 Euro monatlich. Die Daten für die Studie wurden den Angaben zufolge bei mehr als 22 000 Haushalten im Rahmen von Energieberatungen des Caritasverbandes erhoben.

Die Stromkosten müssen anders als Miete und Heizkosten aus dem Regelbedarf gedeckt werden. Der Bedarf eines Haushalts richtet sich nach Personenzahl und Alter der Kinder.

Die Hartz-VI-Sätze werden zum Jahresbeginn angepasst. Dabei werden die Lohnentwicklung mit 30 und die Preisentwicklung mit 70 Prozent berücksichtigt.

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Von dpa

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