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Richtfest für 64 neue Wohnungen in Potsdam

Der Norden wächst und wächst Richtfest für 64 neue Wohnungen in Potsdam

Bis zum Jahr 2019 will das städtische Unternehmen Pro Potsdam 1000 neue Wohnungen in der Stadt bauen. Am Donnerstag wurde Richtfest für 64 Wohnungen im Norden gefeiert. Dabei gab es eine Neuigkeit: Zusätzlich sollen 500 Wohnungen gebaut werden, die zu sozialverträglichen Mieten vergeben werden.

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Richtfest wurde am Donnerstag in der Gertrud-Feiertag-Straße gefeiert.

Quelle: Christel Köster

Potsdam. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) hat am Donnerstag angesichts des dritten und letzten Richtfests der Pro Potsdam in diesem Jahr ein positives Fazit bei der Schaffung von neuem Wohnraum gezogen. „Ein Dankeschön an die Pro Potsdam“, sagte Jakobs. „Bis Jahresende werden wir die Hälfte der ursprünglich geplanten 1000 Wohnungen bis 2019 fertiggestellt haben.“

Dann kommen laut Jakobs noch einmal 500 Sozialwohnungen dazu. „Das ist ein wichtiger Beitrag bei der Bewältigung der Herausforderungen einer wachsenden Stadt.“

Richtfest wurde am Donnerstag in der Gertrud-Feiertag-Straße gefeiert. Dort entstehen vier Gebäude mit insgesamt 64 neuen Wohnungen. Mit einem symbolischen Richtkranz, der über den Häusern schwebte, sind die Rohbauarbeiten nun offiziell abgeschlossen.

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Pro-Potsdam-Geschäftsführer Horst Müller-Zinsius: „Wir liegen mit unserem Neubauprogramm im Zeitplan und kommen dem großen Ziel, bis zum Jahr 2019 1000 neue Wohnungen zu errichten, Stück für Stück näher. 498 überwiegend frei finanzierte Wohnungen werden bis Ende des Jahres fertiggestellt.“ Ab dem nächsten Jahr liege der Fokus auf dem Bau von zusätzlichen 500 geförderten Wohnungen mit sozialverträglichen Mieten. „Damit erhöht sich die Summe unserer Neubauwohnungen am Ende von 1000 auf 1500“, ergänzte Müller-Zinsius.

In der Gertrud-Feiertag-Straße entstehen 64 barrierearme Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen mit einer Wohnfläche von 43 bis 73 Quadratmetern. Alle Wohnungen besitzen eine Loggia oder einen Balkon. Je zwei Häuser haben eine gemeinsame Tiefgarage. Fahrradabstellräume befinden sich im Keller. Ein grüner Innenhof und begrünte Tiefgaragendächer mit Sitzmöglichkeiten und Bänken sowie Spielgeräten stehen zur Verfügung.

Das Neubauvorhaben zeichnet sich laut Müller-Zinsius insbesondere durch seine Lage in Volksparknähe in Potsdams aufstrebendem Norden aus. „Eine gut ausgebaute Infrastruktur, nahegelegene Einkaufsmöglichkeiten sowie Einrichtungen für Kinder machen das Bornstedter Feld besonders für Familien zu einem attraktiven Lebensort.“ Die Investitionskosten für das Projekt belaufen sich laut Pro Potsdam auf etwa 9,2 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für das vierte Quartal 2016 geplant.

Von MAZonline

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