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Eichenprozessionsspinner

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Rhinow

Mit Dipel ES gegen Ekelraupen

Mit Hubschraubern wurde das INsektizid versprüht.

Die Raupe des Eichenprozessionsspinners ist nicht des Menschen Freund. Sie verursacht bei Berührung Allergien, die auf der Haut brennen. Und die Raupen fressen Bäume kahl. Im Amt Rhinow will man dagegen auch im Jahr 2017 etwas unternehmen – mit dem Insektizid Dipel ES.

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Nester mit lebenden Raupen im Feuer

Böse Überraschung für Feuerwehr

Die Wittenberger Feuerwehrleute ahnten nichts Böses, als sie das brennende Fass löschten. Doch in seinem Inneren lauerte   eine Gefahr für die Gesundheit ...

Nichts Böses ahnend waren Feuerwehrleute aus Wittenberge auf ein Firmengelände gekommen, um brennenden Abfall zu löschen. Zu späte bemerkten sie, dass in einem Fass Nester mit noch lebenden Raupen des Eichenprozessionsspinners brannten. Ein Feuerwehrmann musste sofort ins Krankenhaus. Der vermeintlich harmlose Einsatz könnte nun weitere Folgen haben.

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Positive Bilanz vom Umweltministerium

Der Kampf gegen Eichenprozessionsspinner

Raupen des Eichenprozessionsspinners auf einem Eichenstamm. Sie können beim Menschen heftige allergische Reaktionen auslösen.

Seit 2004 breiten sich die Raupen des Eichenprozessionsspinners aus. Sie gefährden auch die Gesundheit der Menschen. Mit einem Insektizid werden die gefährlichen Raupen bekämpft. Doch während das Umweltministerium eine positive Bilanz zieht, gibt es von anderer Seite starke Kritik.

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Eichenprozessionsspinner in Dahmeland-Fläming

Vom Vorbeugen und Nachsorgen

Anfang Mai  begann  in der Gemeinde Nuthe-Urstromtal die landesweite Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners aus der Luft.

In der Region Dahmeland-Fläming bekämpfen die Städte und Gemeinden den allergieauslösenden Eichenprozessionsspinner unterschiedlich – die einen beugen mit Spritzmittel vor, die anderen saugen die Raupen später ab. Darüber herrscht in einigen Kommunen Missmut – denn der Spinner macht vor Stadtgrenzen nicht Halt.

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Umwelt

Kampf dem Eichenprozessionsspinner

Revierförsterin Bärbel Kühlbrodt  (l.)      beim Treffen mit  Minister Jörg Vogelsänger (M.)  im Mai in Kemnitz.

Vor wenigen Wochen erfolgte in Kemnitz der Auftakt der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners mit dem Hubschrauber. Auch Landwirtschaftsminister Jörg Vögelsänger (SPD) war anwesend. Nun wird Kritik an der Gemeinde Nuthe-Urstromtal laut, dass sie es versäumt habe, ihr Interesse an weiteren Hubschrauber-Einsätzen rechtzeitig anzumelden.

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Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner

Langnower begrüßt Einsatz von Dipel Es

Auch junge Eichen auf dem Grundstück von Rainer Boddin waren von den Raupen befallen.

Wer das eine nicht möchte, muss das andere kurzzeitig ertragen. So in etwa lässt sich die Devise von Rainer Boddin zusammenfassen. Der Langnower ist froh, dass in den vergangenen Tagen erneut das Fraßgift Dipel Es gegen den Eichenprozessionsspinner gespritzt wurde. Alles andere wäre fatal.

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Pflanzenschutz

Eichen im Havelland werden besprüht

Aus der Luft werden die Eichenbestände   nur noch im Westhavelland besprüht.

Eichen im Havelland werden nach Pfingsten mit dem Biozid-Produkt Dipel ES besprüht oder abgesaugt. Allerdings passiert das nur noch selten aus der Luft, weil die Richtlinie das Betreten von besprühten Flächen für zwölf Stunden nach dem Einsatz verbietet.

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Landkreis bedauert den Vorfall

Kinder durchtränkt: Glück im Unglück

Radweg und Straße zwischen Pritzwalk und Giesensdorf sind stark befahren. Für die beiden Jungen ist dies der Schulweg.

Es wäre ein Alptraum für jede Mutter: Auf dem Schulweg zwischen Giesensdorf und Pritzwalk (Prignitz) wurden zwei Kinder mit Schädlingsbekämpfungsmittel besprüht. Bis jetzt sieht es aber so aus, als sei der Vorfall für die beiden glimpflich abgegangen. Vor allem haben sie nichts ins Auge bekommen – aus einem bestimmten Grund.

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Hubschraubereinsatz gegen Eichenprozessionsspinner

Kinder auf Schulweg mit Gift durchtränkt

Zwei Kinder sind am Dienstag auf dem Weg zur Schule zwischen Giesensdorf und Pritzwalk (Prignitz) mit einem Gift besprüht worden, das eigentlich gegen den Eichenprozessionsspinner eingesetzt wird. Die Kleinen befanden sich mit ihren Rädern auf einem Radweg, als sie förmlich durchtränkt wurden. Die Mutter macht sich große Sorgen um ihre Kinder.

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Bodeneinsatz hat begonnen

Neustadt wartet auf Lufteinsatz gegen Spinner

Die Bodenbekämpfung hat schon begonnen.

Seit dieser Woche läuft der Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner auch im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Genauer: im Amtsbereich von Neustadt. Dort erfolgte der Einsatz zunächst vom Boden aus. Die Forst erwartet in dem Gebiet nun aber auch den Hubschrauber. Dazu muss jedoch erst der Lufteinsatz in der benachbarten Prignitz beendet sein.

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Eichenprozessionsspinner

Bekämpfung aus der Luft

Der Hubschrauber startet gestern von Kemnitz aus in Richtung Felgentreu.

In der Gemeinde Nuthe-Urstromtal wurde am Montag mit der diesjährigen Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners in der Region Dahmeland-Fläming begonnen. Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger war vor Ort und sprach mit den zuständigen Forstleuten.

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Eichenprozessionsspinner ist immer noch gefährlich

Großeinsatz gegen Schädling in der Prignitz

Mit dem Hubschrauber wird der Schädling aus der Luft bekämpft.

Der Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner startet heute in der Prignitz von Neuem. Zunächst werden befallene Baumbestände in und um Pritz­walk, Meyenburg, im Amt Putlitz-Berge und in Groß Pankow mit dem Hubschrauber beflogen. Am Mittwoch geht es vom Boden aus weiter.

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