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Brandenburgs bester Koch liebt Currywurst

Gault&Millau ehrt Alexander Dressel Brandenburgs bester Koch liebt Currywurst

Wer in Potsdam besonders fein speisen will, geht ins "Friedrich Wilhlem". Denn in diesem Restaurant kocht seit zwölf Jahren Alexander Dressel. Und seit Jahren zählt der 44-Jährige zu den besten Köchen Brandenburgs, wie die prominenten Restaurantführer "Gault&Millau" und "Michelin" ihm immer wieder bestätigen.

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Der Potsdamer Sternekoch Alexander Dressel.

Quelle: dpa

Es ist nicht die erste Auszeichnung für Alexander Dressel, und es wird auch nicht die letzte sein: Das Potsdamer Restaurant "Friedrich Wilhelm", in dem Dressel seit zwölf Jahren kocht, zählt laut "Gault&Millau" auch 2016 zu den besten Restaurants Brandenburgs.

Bei Dressel sei "alles gut gemacht und schön angerichtet", urteilen die Gourmet-Kritiker, "ob Senf und Seeigelschaum oder Ibérico-Schweinenacken mit Aubergine und Shoyu". Denn dafür ist der 44-Jährige bekannt: regionale Küche mediterran bis exotisch zu verfeinern.

So gern er für andere zaubert, Dressel selbst kann man schon mit ganz bodenständigen Gerichten glücklich machen: "Eine Currywurst ist was Feines", sagt der Sternekoch, "für einen Berliner ist das ja ein Grundnahrungsmittel." Auch Mutters Kartoffelsalat zählt zu seinen Lieblingsspeisen. Aber auch Pasta hat es dem 44-Jährigen angetan.

Kein Wunder also, dass es Alexander Dressel nach seiner Koch-Lehre im Schwarzwald nach Italien zog. Nicht irgendwo hin, sondern nach Rom zu Heinz Beck. Beck gilt als Deutschlands bester Koch im Ausland, sein "La Pergola" wird als eines von nur acht italienischen Restaurants mit drei Michelin-Sternen bewertet.

Über weitere Stationen unter anderem in Österreich trieb es den Spitzenkoch wieder in Richtung Heimat. Bereits seit 2003 ist der Hertha-Fan Chefkoch im Potsdamer "Friedrich Wilhelm", dem Restaurant im 4-Sterne-Hotel "Bayrisches Haus". Dass er Koch werden will, wusste Dressel schon mit 6 Jahren. Er habe lieber mit den Kochtöpfen der Mutter als mit Werkzeugen des Vaters gespielt, sagte Dressel einmal.

Heute serviert der Spitzenkoch im "Friedrich Wilhelm" so Erlesenes wie "Gänseleber, Mirabellen und Bergamotte", "Taube, Blumenkohl und Sauce Albuféra" und "schwarzen Heilbutt, Hokaidokürbis und Vadouvan". Selten etwas für Otto Normalverbraucher, denn die Preise sind so exklusiv wie die Speisen.

MAZonline

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