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Die Gans muss entspannen

Die Gans muss entspannen

Tipps vom Profikoch für einen gelungenen Braten

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Für einen guten Gänsebraten verwenden Hobbyköche am besten eine Gans, die nicht zu frisch ist. „Sie sollte zwei oder drei Tage alt sein, damit sich das Fleisch entspannen kann“, sagt Frank Gulewitsch vom Verband der Köche Deutschlands. Deshalb sollten sich Verbraucher an der Theke am besten erkundigen, wann die Gans geschlachtet wurde.
Greifen Käufer auf eine abgepackte Gans zurück, achten sie am besten auf das Biosiegel und schauen: „Wo ist sie aufgezogen worden und wie?“, rät Gulewitsch.
Für die Füllung empfiehlt der Koch eine klassische Mischung aus Zwiebeln und Äpfeln. Die Gans selbst würzt er zunächst nur mit Salz und Pfeffer. Kurz vor Garende kann der Vogel noch eine Marinade bekommen, zum Beispiel ein Rosmarin-Honig- oder ein Senf-Honig-Mix – das macht den Braten knuspriger. Insgesamt braucht die Gans zwei bis zweieinhalb Stunden im Ofen – je nach Größe.
Gulewitsch hat einen Trick, wie er erkennt, wann der Braten fertig ist. „Feste mit einer Gabel unter den Flügel einstechen“, sagt er. Dann können die Hobbyköche den Vogel leicht anheben – und zwar soweit, dass es aus der Gans auf einen Teller tropfen kann. „Wenn nichts Rotes mehr rauskommt, ist sie gar.“ Als Beilage empfiehlt der Koch eine klassische Kombination mit Kartoffelknödeln, Rotkohl und glasierten Maronen. Auch Rosenkohl, Püree oder Salzkartoffeln passen dazu.

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